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Eine Frage der Vielfalt - Was Ergotherapeut_innen trans* Menschen bieten können - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 10: 22-25
Eine Frage der Vielfalt - Was Ergotherapeut_innen trans* Menschen bieten können - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 10: 22-25
Claudia Merklein de Freitas
Gesellschaftliche Entwicklungen zeigen einen Umbruch im binären Verständnis des Geschlechterkonzepts. Die Arbeit mit trans* Menschen hat sich im ergotherapeutischen Berufsalltag noch nicht etabliert, kann jedoch ein zukünftiges Arbeitsfeld der Ergotherapie darstellen. Ergotherapeut_innen sollten sich mit ihren persönlichen, professionellen und politischen Werten sowie dem vorherrschenden gesellschaftlichen Geschlechterkonzept auseinandersetzen, um ein tieferes Verständnis für die Perspektive von trans* Menschen zu entwickeln. Auf Mikro-, Meso- und Makroebene werden Interventions- und Handlungsoptionen für die Begleitung des Transitionsprozesses bei trans* Personen und die Schaffung einer trans*freundlicheren Umwelt dargestellt.
Eine Frage der Vielfalt - Was Ergotherapeut_innen trans* Menschen bieten können - Verzeichnis LITERATUR
Eine Frage der Vielfalt - Was Ergotherapeut_innen trans* Menschen bieten können - Verzeichnis LITERATUR
Claudia Merklein de Freitas
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Empowerment-Prozesse in Gang setzen - Reflexionsrahmen für die gemeinwesenorientierte Ergotherapie - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 8: 20-24
Empowerment-Prozesse in Gang setzen - Reflexionsrahmen für die gemeinwesenorientierte Ergotherapie - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 8: 20-24
Sandra Schiller, Ruth Zinkstok, Anne-Mie Engelen
Der Artikel beschreibt den partnerschaftlichen Ansatz des „Community Development“ in der gemeinwesenorientierten Ergotherapie. Die Autorinnen stellen außerdem die deutsche Fassung eines Reflexionsrahmens für die gemeinwesenorientierte Ergotherapie vor, der im Kontext einer europäischen Kooperation entwickelt wurde.
Empowerment-Prozesse in Gang setzen - Reflexionsrahmen für die gemeinwesenorientierte Ergotherapie - Verzeichnis LITERATUR
Empowerment-Prozesse in Gang setzen - Reflexionsrahmen für die gemeinwesenorientierte Ergotherapie - Verzeichnis LITERATUR
Sandra Schiller, Ruth Zinkstok, Anne-Mie Engelen
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Forschungsfelder Hand in Hand erschließen - Praxisbasierte Forschungsnetzwerke (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 6: 16-19
Forschungsfelder Hand in Hand erschließen - Praxisbasierte Forschungsnetzwerke (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 6: 16-19
Tanja Boßmann
Cochrane Deutschland setzt sich aktiv für die Weiterentwicklung der Evidenzbasierung in den Gesundheitsfachberufen (GFB) ein. Nach der mittlerweile zweiten Version des forschungsmethodischen GFB-Leitfadens erschien im Sommer 2016 ergänzend ein Leitfaden für den Aufbau Praxisbasierter Forschungsnetzwerke (PBFN). Dieser enthält Hilfestellungen, um solche Netzwerke aufzubauen und konkrete Projekte mit Studierenden umzusetzen. Die Chefredakteurinnen von Fachzeitschriften für Ergotherapie, Physiotherapie und Sprachtherapie befragten insgesamt sechs Expertinnen und Experten, wie sie den PBFN-Leitfaden in der Versorgungspraxis umsetzen. Die ersten beiden Interviews lesen Sie in diesem Artikel.
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