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Das KoGeB - Ein Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 12-17
Das KoGeB - Ein Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 12-17
Julia Schlenkrich
Gesundheitsfördernde Maßnahmen sollten frühzeitig im Kindes- und Jugendalter ansetzen und dann über alle Altersgruppen fortgesetzt werden. Insbesondere Auszubildende sind zu unterstützen, damit sie den Arbeitsanforderungen aktuell und in Zukunft gesundheitlich gewachsen sind. Die Berufsausbildung stellt dafür einen idealen Zugangsweg dar. Mit dem hier vorgestellten Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung (KoGeB) erhalten ErgotherapeutInnen eine Möglichkeit, sich in den Bereich der (präventiven) Gesundheitsförderung praktisch einzubringen und durch ihre spezielle Perspektive damit einen eigenen, interessanten Beitrag zu leisten. Das Konzept beruht auf einem strukturierten, betätigungsorientierten Vorgehen bei der Umsetzung. Die Auszubildenden erhalten die Chance, mit dem Erwerb der beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten frühzeitig gesundheitsbezogene Kompetenzen zu erlangen und werden somit auf die sich verändernden, hohen Anforderungen ihrer Tätigkeit vorbereitet.
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Frauke Ackenhausen, Kristina Kräft
Die Kranken- bzw. Patientenrolle unterliegt seit Jahrzehnten einem Wandel. Die Autorinnen beschreiben dessen Auswirkungen auf die Interaktion zwischen PatientInnen, TherapeutInnen und ÄrztInnen. Die Wünsche der PatientInnen sind heute vielschichtig und reichen von kompletter Verantwortungsabgabe an die Behandelnden bis zu absoluter Autonomie in der Entscheidungsfindung. Dies zu identifizieren und die Therapie entsprechend zu gestalten erscheint als eine zentrale Aufgabe der heutigen Zeit für im Gesundheitswesen Handelnden. Es werden vorhandene Kompetenzen von ErgotherapeutInnen identifiziert und Empfehlungen für die Berufspraxis abgeleitet.
Erste Schritte zur Optimierung der Hilfsmittelversorgung in Deutschland - Bericht der Nationalen Forschungs-AG Hilfsmittelversorgung/Arbeitskreis 3 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 17-22
Erste Schritte zur Optimierung der Hilfsmittelversorgung in Deutschland - Bericht der Nationalen Forschungs-AG Hilfsmittelversorgung/Arbeitskreis 3 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 17-22
Anika Cordes, Michael Hubert, Otto Inhester
Mit der Zunahme von chronischen Erkrankungen und des Durchschnittsalters der Bevölkerung wächst die Bedeutung technischer Hilfsmittel. Angesichts der Vielfalt und der schnellen technischen Entwicklung wird es immer schwieriger, das richtige Hilfsmittel für den Anwender zu finden. Strukturelle Rahmenbedingungen wie z.B. die unterschiedlichen Zuständigkeiten der Kostenträger oder die segmentierte Behandlung in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems rufen zahlreiche Versorgungsprobleme insbesondere an den Schnittstellen hervor. Die Nationale Forschungs-AG Hilfsmittelversorgung (NaFAG) hat zum Ziel, bestehende Probleme zu analysieren und Lösungen zur Verbesserung der Hilfsmittelversorgung vorzuschlagen und diese in den sozialpolitischen Diskurs einzubringen. Dazu hat sich die NaFAG in drei Arbeitskreise mit unterschiedlichen Schwerpunkten gegliedert, über deren Aktivitäten berichtet wird. Dieser Beitrag informiert vorwiegend über den aktuellen Stand der Diskussion im Arbeitskreis 3.
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Verena Kawaletz
Menschen mit Migrationshintergrund beurteilen unsere Therapie und uns als Therapeuten anders als Menschen ohne Migrationshintergrund. Um kulturelle Unterschiede ausgleichen zu können, ist unser Ziel, dass die Patienten sich verstanden fühlen. Dies kann erreicht werden, indem wir empathisches Auftreten und Handeln mit kultureller Flexibilität vereinen.
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