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Aktive ErgotherapeutInnen in aktiven Betrieben - Neue Arbeitsgebiete für ErgotherapeutInnen in der betrieblichen Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 12-18
Aktive ErgotherapeutInnen in aktiven Betrieben - Neue Arbeitsgebiete für ErgotherapeutInnen in der betrieblichen Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 12-18
Anette Helfrich
Durch ihren spezifischen therapeutischen Zugang können ErgotherapeutInnen als externe Anbieter – im Rahmen einer Praxis oder als Freiberufler – kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Präventionskonzepte bieten, die in dieser Fassung von keiner anderen Berufsgruppe abgedeckt werden und damit Alleinstellungsmerkmal haben. Die Autorin umreißt die Thematik vom betrieblichen Bedarf über geeignete Förderinstrumente, die Entwicklung von Präventionsangeboten für Betriebe, deren Zertifizierung und schließlich deren Vertrieb.
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Katrin Wolf
Welche berufsspezifischen Belastungsfaktoren wirken auf Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden und welche Beanspruchungen resultieren daraus?
Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren mehr Leben(-squalität) geben - 1. deutschsprachiges Symposium zur Ergotherapie in Gesundheitsförderung und Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 26-27
Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren mehr Leben(-squalität) geben - 1. deutschsprachiges Symposium zur Ergotherapie in Gesundheitsförderung und Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 26-27
Arnd Longrée
Mit deutlich über 100 Teilnehmern fand am 12./13. November 2010 in Innsbruck das erste gemeinsame Symposium zur Gesundheitsförderung und Prävention von DVE, Ergo Austria, EVS und der Regionalgruppe Südtirol (A.I.T.O.) statt. Zurückgehend auf das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte DACHS-Projekt, das 2007 seinen Abschluss gefunden hat, wurde somit eine der damals schon formulierten Forderungen umgesetzt: die regelmäßige Bestandsaufnahme der Entwicklung in diesem gesellschaftspolitisch wie berufspolitisch wichtigen Bereich der Ergotherapie.
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