Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Heiko Lorenzen et al.
Zweimal im Jahr veranstaltet die Ergotherapieschule Döpfer Schulen Köln einen Präventionstag, Höhepunkt und Abschluss eines Präventionsprojekts, an dem SchülerInnen, Lehrkräfte und externe Experten zuvor gemeinsam gearbeitet haben. Im Herbst 2009 wurden erstmalig die Fächer „Prävention & Rehabilitation“ und „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten“ (EWA) sowie die Präventions-AG miteinander verknüpft. Daraus entstand als Projekt, das Arbeitsverhalten und die arbeitsbedingten Belastungen der Sekretärinnen der Döpfer Schulen zu ermitteln und aus den gewonnenen Daten Verbesserungsvorschläge abzuleiten.
Diagnostische und präventive Ansätze früher Lernstörungen in der ergotherapeutischen Praxis - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 19-25
Diagnostische und präventive Ansätze früher Lernstörungen in der ergotherapeutischen Praxis - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 19-25
Karlheinz Barth, Astrid Baumgarten
Lernstörungen haben erhebliche Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Kinder. Lernstörungen basieren aber nicht nur auf unzureichend entwickelten Vorläuferfertigkeiten, sondern sind das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels zwischen den individuellen Lernvoraussetzungen des Kindes, den Anforderungen des Unterrichts und außerschulischen Lernbedingungen. Ein möglichst frühzeitiges Erkennen und präventive Maßnahmen stellen ein wichtiges Fundament in der Gesundheitsvorsorge von Kindern dar. ErgotherapeutInnen können dabei eine entscheidende Funktion übernehmen.
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Judith Niehaus
Humor und Lachen sind wichtige Ressourcen, die im Umgang mit Erkrankungen und Einschränkungen sowie für die Gesundung unterstützend sind. Lachen wirkt sich erwiesenermaßen positiv auf das Lernen aus, ebenso auf das Wohlbefinden und damit auf die Lebensfreude. Distanz zu eigenen Problemen kann entstehen, eine humorvolle Perspektive erleichtert die Problemlösung. Ergotherapeuten können den eigenen Humor und das Lachen nähren und weiterbilden, Humortechniken einsetzen und die Ergebnisse der aktuellen Hirnforschung in die Praxis umsetzen. Ist das Lachen in der Therapie willkommen, entsteht eine entspannte, angstfreie und lebensbejahende Atmosphäre, die optimale Basis für eine zufrieden stellende, erfolgreiche Therapie.
Karriere und Lebensglück - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 30-32
Karriere und Lebensglück - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 30-32
Werner Gross
Beruflich erfolgreich zu sein bedeutet für die eine einen Aufstieg mit mehr Befugnissen, mehr Verantwortung und höherem Einkommen. Für den anderen ist es das Standhalten unter den jeweils gegenwärtigen Arbeitsbedingungen. In jedem Fall wünschen wir uns alle, unter den beruflichen Anforderungen körperlich und psychisch gesund zu bleiben. Wenn wir unsere Gesundheit gefährdet sehen, oder an der Arbeit krank werden, so gilt es, dies möglichst frühzeitig zu erkennen und nach Veränderungsmöglichkeiten zu suchen – in uns oder hinsichtlich der äußeren Bedingungen. Christa Berting-Hüneke hat Werner Gross zu Gefährdungen und Hilfen befragt.
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des "Client-centered Strategies Framework" (CSF) - Teil 1 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 12-16
Jutta Berding, Ulrike Weise, Wiebke Flotho, Ulrike Marotzki
Es ist eine tägliche Herausforderung, klientenzentrierte Praxis umzusetzen und zu leben. MasterabsolventInnen der HAWK Hildesheim, alle erfahrene BerufskollegInnen, haben sich mit einem Instrument beschäftigt, das uns als „Werkzeugkasten“ mit verschiedenen Strategien helfen kann, diese Herausforderung erfolgreich(er) zu meistern. Der 1. Teil enthält einen kurzen Überblick über die thematische Auseinandersetzung mit dem klientenzentrierten Ansatz in der deutschen ergotherapeutischen Fachliteratur sowie die Vorstellung des CSF.
« zurück
1-5 | 9 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.161.118.57