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Durch Ergotherapie erwachsen werden - Jugendliche mit sozialen Schwierigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 18-23
Durch Ergotherapie erwachsen werden - Jugendliche mit sozialen Schwierigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 18-23
Selina Kerp, Magdalena Hummel, Helen Lamby
Aufgrund aktueller sozial- und gesundheitspolitischer Entwicklungen wird die Förderung von Jugendlichen in Deutschland immer wichtiger. Daher sollte sich auch die Ergotherapie diesen Bereich erschließen. Der Beitrag thematisiert das ergotherapeutische Arbeitsfeld mit sozial auffälligen Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren und stellt hierzu einige Ergebnisse einer Befragung vor.
Mobbing - Psychoterror im Arbeitsleben - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 12: 12-17
Mobbing - Psychoterror im Arbeitsleben - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 12: 12-17
Werner Gross
Das Phänomen Mobbing ist nicht neu, es scheint jedoch in Zeiten unsicherer Arbeitsplätze und verstärkten Konkurrenzkampfes zuzunehmen. Der Beitrag klärt, wer mobbt, warum gemobbt wird und wie sich der Mobbing-Prozess entwickelt. Als Ursachen für Mobbing werden Veränderungen der Arbeitswelt, personale Faktoren und strukturelle Ursachen unterschieden. Mobbing verursacht großes persönliches Leid und schadet zugleich dem Unternehmen. Daher gilt es, präventive Strategien gegen Mobbing im Betrieb zu entwickeln, Führungskräfte für das Problem zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten bei bestehenden Problemen zu kennen.
Notwendigkeit präventiver Vorsorge für Kinder alkoholkranker Eltern (Teil 1) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 12-17
Notwendigkeit präventiver Vorsorge für Kinder alkoholkranker Eltern (Teil 1) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 12-17
Inga Frye
Kinder alkoholkranker Eltern sind in hohem Maße gefährdet, später selbst alkoholkrank zu werden. Die Zahl der Kinder, die diesem Risiko ausgesetzt sind, ist weitaus größer, als wir es wahrhaben möchten. Im Fach „Wissenschaftliches Arbeiten/Medizinsoziologie“ an einer Berufsfachschule für Ergotherapie – im 3. Ausbildungsjahr – ist diese Arbeit entstanden. Der erste Teil informiert Sie über Größe und Relevanz des Problems sowie über derzeit bestehende therapeutisch ausgerichtete Präventionsangebote.
Notwendigkeit präventiver Vorsorge für Kinder alkoholkranker Eltern (Teil 2) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 16-19
Notwendigkeit präventiver Vorsorge für Kinder alkoholkranker Eltern (Teil 2) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 16-19
Inga Frye
Die Kinder alkoholkranker Eltern sind in hohem Maße gefährdet, später selbst alkoholkrank zu werden. Der Beitrag benennt Art und Ausmaß des Problems und untersucht, welche therapeutisch ausgerichteten Präventionsangebote es für diese Kinder (und Jugendlichen) bereits gibt. Dabei werden vor allem die Möglichkeiten von Kindergärten und Schulen betrachtet, da von diesen Institutionen potenziell alle Kinder aller sozialer Schichten erreicht werden. ErgotherapeutInnen können und sollten hier vermehrt ihre medizinisch-therapeutische Sichtweise einbringen und präventive Angebote entwickeln. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen für ErgotherapeutInnen in diesen Institutionen würden zudem Erzieher bzw. Lehrende entlastet, wodurch sie sich stärker auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren könnten.
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