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Aktive ErgotherapeutInnen in aktiven Betrieben - Neue Arbeitsgebiete für ErgotherapeutInnen in der betrieblichen Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 12-18
Aktive ErgotherapeutInnen in aktiven Betrieben - Neue Arbeitsgebiete für ErgotherapeutInnen in der betrieblichen Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 12-18
Anette Helfrich
Durch ihren spezifischen therapeutischen Zugang können ErgotherapeutInnen als externe Anbieter – im Rahmen einer Praxis oder als Freiberufler – kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Präventionskonzepte bieten, die in dieser Fassung von keiner anderen Berufsgruppe abgedeckt werden und damit Alleinstellungsmerkmal haben. Die Autorin umreißt die Thematik vom betrieblichen Bedarf über geeignete Förderinstrumente, die Entwicklung von Präventionsangeboten für Betriebe, deren Zertifizierung und schließlich deren Vertrieb.
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Heiko Lorenzen et al.
Zweimal im Jahr veranstaltet die Ergotherapieschule Döpfer Schulen Köln einen Präventionstag, Höhepunkt und Abschluss eines Präventionsprojekts, an dem SchülerInnen, Lehrkräfte und externe Experten zuvor gemeinsam gearbeitet haben. Im Herbst 2009 wurden erstmalig die Fächer „Prävention & Rehabilitation“ und „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten“ (EWA) sowie die Präventions-AG miteinander verknüpft. Daraus entstand als Projekt, das Arbeitsverhalten und die arbeitsbedingten Belastungen der Sekretärinnen der Döpfer Schulen zu ermitteln und aus den gewonnenen Daten Verbesserungsvorschläge abzuleiten.
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Thekla Reimann, Wiebke Andermann
Das Konstrukt der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) hat Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. Kanadische Ergotherapeuten, deutsche Psychologen und Pädagogen haben sich mit der Selbstwirksamkeit beschäftigt. Von den deutschen Ergotherapeuten wurde dieses Konstrukt bislang wenig beachtet, wohl aber unbewusst benutzt. Dieses wurde im Artikel durch Beispiele aus der Pädiatrie verdeutlicht. Die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeit (SWE-Skala) wurde kurz vorgestellt.
Bereichernd! Erfahrungen mit dem Gesundheitsförderungsprogramm TATKRAFT - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 9: 22-25
Bereichernd! Erfahrungen mit dem Gesundheitsförderungsprogramm TATKRAFT - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 9: 22-25
Dorothea Harth, Esther Scholz-Minkwitz
„Endlich ist es auf dem Markt!“ – „Ein echtes ergotherapeutisches Gesundheitsförderungsprogramm für ältere Menschen im deutschsprachigen Raum!“ So oder so ähnlich haben wir uns bei der Veröffentlichung des Handbuches TATKRAFT gefreut und es auch kurzerhand auf dem DVE-Kongress in Kassel 2012 erstanden. Vom Erwerb bis zum ersten von uns durchgeführten Kurs sind fast zweieinhalb Jahre vergangen. Ein Erfahrungsbericht.
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