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Dem eigenen Weg folgen - Die Bedeutung von Spiritualität - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 7: 20-23, Hrsg. DVE
Dem eigenen Weg folgen - Die Bedeutung von Spiritualität - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 7: 20-23, Hrsg. DVE
Sara Hiebl, Stefanie Völler
Der Gebrauch des Begriffs "Spiritualität" ist in unserem Kulturkreis noch wenig geläufig und führt häufig zu Irritation. Verschaffen Sie sich mithilfe zahlreicher Beispiele Klarheit darüber, warum Spiritualität weitaus mehr ist als religiös und esoterisch - und warum sie im Therapieprozess eine tragende Rolle einnehmen sollte.
Dem eigenen Weg folgen - Die Bedeutung von Spiritualität - Verzeichnis LITERATUR
Dem eigenen Weg folgen - Die Bedeutung von Spiritualität - Verzeichnis LITERATUR
Sara Hiebl, Stefanie Völler
Literaturverzeichnis zum Downloaden
FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 26-31, Hrsg. DVE
FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 26-31, Hrsg. DVE
Janine Börgers, Jule Erler, Pauline Thron
In Deutschland werden jährlich circa 10.000 Kinder mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) geboren. Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten können, erfuhren die Autorinnen von Kollegen, die Kinder und ihre Angehörigen therapeutisch begleiten.
FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Verzeichnis LITERATUR
FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Verzeichnis LITERATUR
Janine Börgers, Jule Erler, Pauline Thron
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Forschungsergebnisse im Praxisalltag umsetzen - Evidenzbasiert (Be-)Handeln - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 14-18, Hrsg. DVE
Forschungsergebnisse im Praxisalltag umsetzen - Evidenzbasiert (Be-)Handeln - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 14-18, Hrsg. DVE
Eileen Behrens, Henrike Lange, Karolin Nölke, Rieke Schlüter, Lydia Siemke, Lena Spitzer
Um qualitativ hochwertig zu behandeln, ist es unerlässlich, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Therapie einzubeziehen. Studien deuten darauf hin, dass dies eine besondere Herausforderung darstellt, unter anderem weil die zeitlichen Ressourcen fehlen. Die Autorinnen gingen der Frage nach, welche Maßnahmen Therapeuten einsetzen, um externe Evidenz zu integrieren und welche Veränderungen wünschenswert wären, um evidenzbasiertes Arbeiten weiter zu optimieren.
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