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Den Alltag im Blick - PEAP Teil 2: das Prozessinstrument - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 5: 14-19
Den Alltag im Blick - PEAP Teil 2: das Prozessinstrument - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 5: 14-19
Ellen Romein, Elke Kraus, Ulrike Weise
Das Pädiatrische Assessment und Prozessinstrument (PEAP) ist eine neue Möglichkeit, den Therapieprozess systematisch zu gestalten. Alle Beteiligten – also Kind, Eltern, Lehrer und die Therapeutin – befassen sich während der Behandlung intensiv mit dem Alltag des Kindes. Die Autorinnen beschreiben das therapeutische Vorgehen von der Erfassungsphase bis zur Evaluationsphase anhand eines Fallbeispiels.
Den Alltag im Blick - PEAP Teil 2: das Prozessinstrument - Verzeichnis LITERATUR
Den Alltag im Blick - PEAP Teil 2: das Prozessinstrument - Verzeichnis LITERATUR
Ellen Romein, Elke Kraus, Ulrike Weise
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Den Betätigungsstatus bei Kindern standardisiert erfassen - PEAP Teil 1: das Assessment - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 4: 26-31
Den Betätigungsstatus bei Kindern standardisiert erfassen - PEAP Teil 1: das Assessment - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 4: 26-31
Ellen Romein, Elke Kraus, Ulrike Weise
Das PEAP-Assessment ist ein standardisiertes Instrument, das den Betätigungsstatus von Kindern aus unterschiedlichen Perspektiven misst und zusammenführt. Das Kind, die Eltern und Erzieher bzw. Lehrer bewerten mithilfe von Fotokarten insgesamt 15 alterstypische Betätigungsfelder. Die Ergotherapeutin fasst die Ergebnisse und ihre persönliche Einschätzung systematisch auf einem Erfassungsbogen zu einer Gesamtbewertung zusammen. Das PEAP-Assessment macht damit den ergotherapeutischen Fokus auf Betätigung für Klienten, Mediziner und auch Krankenkassen transparent.
Den Betätigungsstatus bei Kindern standardisiert erfassen - PEAP Teil 1: das Assessment - Verzeichnis LITERATUR
Den Betätigungsstatus bei Kindern standardisiert erfassen - PEAP Teil 1: das Assessment - Verzeichnis LITERATUR
Ellen Romein, Elke Kraus, Ulrike Weise
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Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 21-25
Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 21-25
Anja Junkers
Der therapeutische Wert von Tieren erschließt sich nicht aus der bloßen Anwesenheit eines beliebigen Tieres. Allerdings kann eine professionell vorbereitete, entspannte Mensch-Tier-Begegnung mit nachweislicher Stress- und Angstreduktion sowie der Stimulation sozialer Interaktion besonders bei beziehungsgestörten Menschen und Menschen in psychischen Ausnahmesituationen die Teilnahme an einer Therapie erleichtern oder sogar erst ermöglichen. Die Autorin zeigt in diesem Artikel, wie Tiere zur Förderung von Handlungsfähigkeit, Teilhabe und Selbstbestimmung eingesetzt werden können und ruft gleichzeitig zu einem reflektierten ethisch korrekten Umgang mit Therapietieren auf.
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