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Adlerauge Anyel - Diagnostik und Therapie der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung Teil 2 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 10-16
Adlerauge Anyel - Diagnostik und Therapie der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung Teil 2 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 10-16
Norbert Lichtenauer, Martina Reif
Teil 1 des Artikels befasst sich mit dem Begriff der visuellen Wahrnehmung und den dazugehörigen diagnostischen Schritten, die zu einer visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (VVWS) führen. Neben einer ausführlichen funktionellen Diagnostik mittels standardisierter Testverfahren ist dabei auch ein Alltagsbezug zu gewährleisten. Teil 2 des Artikels gibt Einblick in den theoretischen Aufbau und die praktische Durchführung des visuellen Trainingsprogramms „Adlerauge Anyel“. An einem Fallbeispiel wird ein typischer Stundenablauf mit 3 Übungen beschrieben. Dabei wird das Konzept des Drei-Stufen-Modells erklärt.
Adlerauge Anyel - Teil 1: Diagnostik und Therapie bei visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 10-13
Adlerauge Anyel - Teil 1: Diagnostik und Therapie bei visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 10-13
Hermann Kühne
„Adlerauge Anyel“ ist ein von Ergotherapeuten speziell für Kinder (5-9 Jahre) entwickeltes, neuropsychologisches Therapieprogramm zur Förderung aller nach Marianne Frostig beschriebenen Teilbereiche der visuellen Wahrnehmung. Im ersten Teil dieses Beitrags wird die Diagnostik der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung thematisiert. Im zweiten Teil in der nächsten Ausgabe der ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION wird dann das Therapieprogramm dezidiert erläutert.
Das School AMPS - Die Schul-Version des Assessments of Motor and Process Skills - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 21-24
Das School AMPS - Die Schul-Version des Assessments of Motor and Process Skills - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 21-24
Vera Kaelin
Viele Kinder kommen zur Ergotherapie, weil ihnen Alltagshandlungen im Kindergarten oder in der Schule Schwierigkeiten bereiten. Für den ergotherapeutischen Befund und die therapeutische Unterstützung ist es dann wichtig, auch den Kontext vor Ort zu kennen und das Kind in seiner realen Lebenswelt zu beobachten. Je spezifischer diese Beobachtungen und je differenzierter die einzelnen Performanzqualitäten unterschieden werden können, umso gezielter kann die therapeutische Unterstützung erfolgen. ErgotherapeutInnen in den USA haben hierfür bereits Mitte der 1990er Jahre ein effektives Assessment entwickelt. Inzwischen wird das School AMPS auch in Europa immer bekannter.
Der Bezugsrahmen Sensorische Integration: Damals, heute und in Zukunft - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 28-31
Der Bezugsrahmen Sensorische Integration: Damals, heute und in Zukunft - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 28-31
Andrea Hasselbusch, Dagmar Schuh
Menschliches Leben ist von vielfältigen Aspekten und Faktoren abhängig. Auch sind Individuen wie Gruppen fortwährend in Bewegung bzw. in Entwicklungsprozessen. Dabei passen sie sich an bestehende Verhältnisse an, oder sie ändern ihre (Umwelt-)bedingungen so, wie sie es für richtig halten. Das bedeutet auch, dass sich Menschen in einem kontinuierlichen Lernprozess befinden. Grundlegend für diese individuellen Entwicklungs- und Lernprozesse sind die eigene Wahrnehmungs- und Verarbeitungsfähigkeit. In diesem Zusammenhang hat die Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres (ET-SI) für die Ergotherapie ganz besondere Bedeutung. Kein anderes ergotherapeutisches Konzept bzw. kein anderer Bezugsrahmen in der Ergotherapie umfasst so viele Aspekte und Faktoren des menschlichen Lebens und berücksichtigt die komplexe Wahrnehmungs- und Verarbeitungsfähigkeit so gezielt. Auch heute und in Zukunft kann sich ET-SI als evidenzbasierte, klientenzentrierte und betätigungsorientierte Vorgehensweise in der Ergotherapie für Kinder, Jugendliche und Familien positionieren.
Die Anwendung des Kawa-Modells als Grundlage eines Erstgesprächs bei KlientInnen mit chronischen Schmerzen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 13-17
Die Anwendung des Kawa-Modells als Grundlage eines Erstgesprächs bei KlientInnen mit chronischen Schmerzen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 13-17
Patience Higman
Das Kawa-Modell nutzt die Metapher „Fluss“, um das Leben bzw. die aktuelle Lebenssituation eines Klienten darzustellen. Dabei steht das Wasser für Gesundheit oder Lebensenergie, Steine und Treibholz im Wasser symbolisieren Probleme, Ressourcen sowie Charakteristika dieser Person. Das Flussbett und die Seitenwände stehen für die physische und die soziale Umwelt. Chronischer Schmerz ist eine Symptomatik, die immer mehr in der Medizin und Gesellschaft anerkannt wird und wofür zunehmend und zu Recht Ergotherapie verordnet wird. Chronischer Schmerz verursacht große Beeinträchtigungen hinsichtlich der Partizipation und im Rollenverständnis der Betroffenen, die oft ihr Leben völlig umgewandelt haben und sehr unzufrieden damit sind. Die Anwendung des Kawa-Modells ermöglicht eine neue Sichtweise auf die Gesamtsituation des Klienten und eröffnet KlientInnen und TherapeutInnen, wo sie gemeinsam am besten mit der Therapie ansetzen können.
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