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Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Katrin Wolf
Welche berufsspezifischen Belastungsfaktoren wirken auf Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden und welche Beanspruchungen resultieren daraus?
Das Konzept
Das Konzept "Bunte Insel" für Kinder und Jugendliche mit AD(H)S - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 19-21
Heiko Müller
Im Mütter- und FamilienZentrum Ingelheim e.V. (MütZe) begleitet ein pädagogisches Team unter der Leitung einer Ergotherapeutin Kinder mit AD(H)S. Die Therapie ist in den natürlichen Tagesablauf integriert: mit gemeinsamem Mittagessen nach der Schule, Hausaufgabenhilfe orientiert am Marburger Konzentrationstraining und Marburger Verhaltenstraining, freiem Spiel, Übungen zur Entspannung, Verbesserung von Wahrnehmung und Selbstkontrolle und weiteren Angeboten.
Die Lebenswelt aus der Perspektive sozial benachteiligter Grundschulkinder - Vorstellung eines Ressourcen-Interviews für die interdisziplinäre ergotherapeutische Arbeit - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 22-27
Die Lebenswelt aus der Perspektive sozial benachteiligter Grundschulkinder - Vorstellung eines Ressourcen-Interviews für die interdisziplinäre ergotherapeutische Arbeit - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 22-27
Helen Strebel
Wie können Ergotherapeuten strukturiert die Lebensbedingungen von Kindern aus sozial benachteiligten Familien erheben und die so gewonnenen Erkenntnisse in die Befunderhebung und Therapie integrieren?
Diese ungeschickten Kinder - Kinder mit motorischen Entwicklungsstörungen evidenzbasiert behandeln - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 12-17
Diese ungeschickten Kinder - Kinder mit motorischen Entwicklungsstörungen evidenzbasiert behandeln - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 12-17
Heidrun Becker, Andrea Jagusch-Espei
Kinder mit motorischen Entwicklungsstörungen im Vorschul- und Schulalter sind eine sehr große Klientengruppe in der ambulanten Ergotherapie. Im deutschsprachigen Raum konnten sich Therapeuten bislang nicht an evidenzbasierten Empfehlungen für die Therapie dieser Kinder orientieren. Eine international und interprofessionell besetzte Leitlinienkommission hat deshalb eine diesbezügliche Leitlinie erarbeitet. Sie ist evidenzbasiert und gibt Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie von Kindern mit motorischen Entwicklungsstörungen.
Eine Schule der Sinne - die Kieselschule - Nonverbal-musikalische Gewaltprävention mit Kindern - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 18-22
Eine Schule der Sinne - die Kieselschule - Nonverbal-musikalische Gewaltprävention mit Kindern - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 18-22
Andreas Schick
Die Kieselschule ist ein wissenschaftlich fundiertes Programm zur musikalischen Förderung von Kompetenzen zur Gewaltprävention. Als Medium für die spielerische, sprachfreie Förderung von Empathie, Impulskontrolle, Durchsetzungsfähigkeit, Beruhigungsfähigkeit und Kreativität werden Kieselsteine verwendet. In die Entwicklung des Programms sind neueste psychologische und neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse mit eingeflossen, die zeigen, dass musikalische Erfahrungen in vielfältiger Weise emotionale, kognitive und soziale Kompetenzen fördern können.
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