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Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Rebecca Hoffmann-Berling
Während die ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern lange Zeit als Domäne der Kinder- und Jugendpsychiatrie galt, steht nun auch die ambulante Ergotherapie zunehmend im Begriff, einen festen Platz in der multimodalen Behandlung von Kindern mit Störungen des Sozialverhaltens einzunehmen. Ein Grund hierfür liegt u.a. in den finanziellen Kürzungen im Gesundheitswesen, die zu einer Verkleinerung des stationären Bereiches in Kinder- und Jugendpsychiatrien geführt haben. Auf diese neuen Anforderungen folgte eine Vielzahl von Publikationen ergotherapeutischer Behandlungsvorschläge für die Arbeit mit sozial verhaltensauffälligen Kindern im ambulanten Rahmen.
Autogenes Training bei Kindern und Jugendlichen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 21-27
Autogenes Training bei Kindern und Jugendlichen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 21-27
Christina Hafezi
Autogenes Training (AT) hat eine ausgleichende, entspannende Wirkung. Es hilft Kindern und Jugendlichen, hohe Anforderungen, psychischen und physischen Stress und andere Schwierigkeiten besser zu meistern. AT wirkt durch die Kraft der Vorstellung über das vegetative Nervensystem. In acht Trainingsstunden lernen die Kinder für spezifische Themen spezielle Formeln (gedankliche Befehle) und Merksprüche, die sie zu Hause üben. Damit die Kinder diese Themen mit dem eigenen Körper erfahren können, werden alle Themen mit passenden Spielen vertieft.
Basisdiagnostik mit dem BUEVA, oder: Wie geht es weiter mit der Pädiatrie? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 25-27
Basisdiagnostik mit dem BUEVA, oder: Wie geht es weiter mit der Pädiatrie? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 25-27
Andrea Hassel
Die Autorin begegnet in der praktischen Arbeit zunehmend häufiger dem BUEVA, einem – laut dem Entwickler – geeigneten Instrument der Basisdiagnostik für umschriebene Entwicklungsstörungen im Vorschulalter. Nach ihrem Eindruck hat das Instrument bei den Kinderärzten mittlerweile großes Gewicht. Sie hat sich daher mit dessen Aussagekraft sowie den möglichen Auswirkungen auf das Verordnungsverhalten der Kinderärzte befasst.
Bio- und Neurofeedbacktraining: Anwendungsbeispiel
Bio- und Neurofeedbacktraining: Anwendungsbeispiel "Aufmerksamkeits- und Verhaltensprobleme" - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 5: 26-29
Gert Strauss
Die Behandlung von Valerie (Name geändert) steht exemplarisch für die Durchführung einer kombinierten Bio- und Neurofeedback-Behandlung mit Transferübungen im Rahmen der Ergotherapie. Valerie lernte durch die Therapie, ihre Aufmerksamkeit und ihr Verhalten besser zu steuern. Dadurch geht sie jetzt gerne zur Schule und konnte ihre Leistungen verbessern. Auch zuhause gibt es für sie und ihre Eltern nun weniger Stress.
Bio- und Neurofeedbackverfahren in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 5: 19-25
Bio- und Neurofeedbackverfahren in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 5: 19-25
Edith Schneider
Nach einer Beschreibung von Biofeedback und Neurofeedback wird die Entwicklung dieser Therapieformen skizziert. Besondere Erwähnung findet die Anwendung von Biofeedback und Neurofeedback bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität. Frequenzbandtraining und das Training der langsamen kortikalen Potenziale (slow cortical potentials, SCP), zwei Formen, für die wissenschaftliche Belege ihrer Effektivität vorliegen, werden genauer beschrieben. Zusätzlich finden neuere Vorgehensweisen wie quantitatives EEG (QEEG) und Z-Werte Erwähnung.
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