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... und so geht's mir mit dir! Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom - Welche Erfahrungen machen sie, was belastet sie, was hilft ihnen? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 12-17
... und so geht's mir mit dir! Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom - Welche Erfahrungen machen sie, was belastet sie, was hilft ihnen? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 12-17
Sabine Vincon, Stefanie Klotz, Annette Sauer, Rebekka Winne
In einer qualitativen Studie haben die Autorinnen Erfahrungen von Eltern mit einem Kind mit Down-Syndrom in verschiedenen Lebensbereichen und Lebensphasen erfasst und dargestellt, welchen Einfluss diese auf die Lebensqualität und das Empowerment der Eltern nahmen. Im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden 14 betroffene Eltern in den Bereichen des CMOP-E durch Experteninterviews befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass in jeglichen Bereichen Schwierigkeiten auftreten und Lücken in der Elternberatung bestehen. Daher ist es für die Ergotherapie wichtig, das Arbeitsfeld des Beraters weiterzuentwickeln und die Beratungstätigkeit auf das familiäre Umfeld des Kindes auszubauen, um einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Eltern zu leisten.
Durch Ergotherapie erwachsen werden - Jugendliche mit sozialen Schwierigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 18-23
Durch Ergotherapie erwachsen werden - Jugendliche mit sozialen Schwierigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 18-23
Selina Kerp, Magdalena Hummel, Helen Lamby
Aufgrund aktueller sozial- und gesundheitspolitischer Entwicklungen wird die Förderung von Jugendlichen in Deutschland immer wichtiger. Daher sollte sich auch die Ergotherapie diesen Bereich erschließen. Der Beitrag thematisiert das ergotherapeutische Arbeitsfeld mit sozial auffälligen Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren und stellt hierzu einige Ergebnisse einer Befragung vor.
Eltern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen - Was Ergotherapeuten wissen sollten, um kompetente Unterstützung anbieten zu können - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 18-22
Eltern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen - Was Ergotherapeuten wissen sollten, um kompetente Unterstützung anbieten zu können - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 18-22
Kerstin Blochberger
Eltern mit einer Behinderung benötigen in Abhängigkeit von der jeweiligen aktiven Elternphase kompetente Beratung und Assistenz. Erfüllen sich Mütter und Väter ihren Kinderwunsch, während eine chronische Erkrankung oder Behinderung bereits besteht, stoßen sie zudem nicht selten auf Unverständnis in ihrer Umgebung, was es ihnen erschwert, Unterstützung zu suchen. Für ErgotherapeutInnen, die direkt oder indirekt über ein Therapiekind Kontakt zu Eltern mit Behinderung haben, ist es wichtig zu erfahren, welche besonderen Bedürfnisse diese Eltern haben und wie sie unterstützt werden können. Die ganz besondere Kompetenz der Autorin dieses Beitrags gründet in eigener Betroffenheit, ihrer Ausbildung und ihrer Beratungstätigkeit in einem Verein für körper- und sinnesbehinderte Eltern.
Grafomotorische Fähigkeiten bei ADHS - Haben zusätzlich Intelligenz und Geschlecht Einfluss auf die Grafomotorik? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 18-24
Grafomotorische Fähigkeiten bei ADHS - Haben zusätzlich Intelligenz und Geschlecht Einfluss auf die Grafomotorik? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 18-24
Rebekka Stark
Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden in der Literatur als wenig geschickt hinsichtlich ihrer motorischen Leistungen bezeichnet. Die Autorin ging in ihrer empirischen Studie der Frage nach, ob ein Zusammenhang zwischen ADHS und grafomotorischen Defiziten besteht und ob zusätzliche Zusammenhänge hinsichtlich der Intelligenz und des Geschlechts bei Kindern mit einer ADHS und grafomotorischen Defiziten existieren. Insbesondere Jungen mit einer ADHS weisen im Vergleich zu den Kindern ohne eine ADHS signifikant geringere grafomotorische Fähigkeiten auf. Zudem zeigt sich die Tendenz, dass bei ADHS-Kindern möglicherweise mit steigenden intellektuellen Fähigkeiten die grafomotorischen Fähigkeiten weniger gut ausgebildet sind.
Komplexleistung Frühförderung - Der mühsame Weg gemeinsamer Förderung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 30-31
Komplexleistung Frühförderung - Der mühsame Weg gemeinsamer Förderung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 30-31
Reimund Klier
Kindern mit (drohender) Behinderung Hilfen „aus einer Hand“ zukommen zu lassen, dies ist der Grundgedanke von Interdisziplinärer Frühförderung. Die Umsetzung ist jedoch bisher nur eingeschränkt möglich, aufgrund unseres föderalistischen Systems vielfältig und oftmals schwierig. Der Beitrag skizziert die aktuelle Lage.
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