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Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 8: 14-17, Hrsg. DVE
Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 8: 14-17, Hrsg. DVE
Theresa Abel, Sabine Hammer
In der Studie „Ich bin dann mal weg“ der Hochschule Fresenius von 2017 gaben in einer Befragung unter rund 1.000 Angehörigen der Therapieberufe viele Therapeuten an, über einen Berufsausstieg nachzudenken. Diese alarmierenden Ergebnisse waren der Anlass für die Folgestudie „Ab in die Zukunft". Deren Ergebnisse lesen Sie in diesem Beitrag.
Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Verzeichnis LITERATUR
Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Verzeichnis LITERATUR
Theresa Abel, Sabine Hammer
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Akzeptanz und Commitment-Therapie als herausfordernder Ansatz für Ergotherapeuten im Schmerzmanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 28-30
Akzeptanz und Commitment-Therapie als herausfordernder Ansatz für Ergotherapeuten im Schmerzmanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 28-30
Margret Hönicke
Trotz aller medizinischer Fortschritte haben viele Menschen chronische Schmerzen. Seit kurzem findet die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) in Deutschland zunehmend Beachtung. Betroffene, die ihre Schmerzen lernen zu akzeptieren, klagen weniger über schmerzbezogene Ängste, Depressionen und Beeinträchtigungen, finden schneller zurück zum Arbeitsmarkt und nehmen weniger Medikamente ein. Ziel von ACT ist es, Patienten zu einer zufriedenstellenden Lebensqualität und zu einem wertegeleiteten Betätigungsverhalten vor dem Hintergrund der Akzeptanz zu führen. Hieraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die Ergotherapie, sofern die Bereitschaft besteht, herkömmliche Methoden zu modifizieren.
Arbeitsplatzbezogene und Berufsorientierte Rehabilitation - Ein neues Betätigungsfeld in der Orthopädie und Traumatologie für Ergotherapeuten - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 30-32
Arbeitsplatzbezogene und Berufsorientierte Rehabilitation - Ein neues Betätigungsfeld in der Orthopädie und Traumatologie für Ergotherapeuten - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 30-32
Corinne Bender
In den letzten Jahren ist die Integration beruflich orientierter Elemente innerhalb der stationären aber auch ambulanten orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation deutlich gestiegen. Die Teilhabe an individuell wichtigen Lebensbereichen und Aktivitäten ist durch die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) und das Neunte Sozialgesetzbuch (SGB IX) nun gleichwertiges Rehabilitationsziel neben der Verbesserung der motorisch-funktionellen oder der sensomotorischen/perzeptiven Leistungsfähigkeit.
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