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Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Akzeptanz und Commitment-Therapie als herausfordernder Ansatz für Ergotherapeuten im Schmerzmanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 28-30
Akzeptanz und Commitment-Therapie als herausfordernder Ansatz für Ergotherapeuten im Schmerzmanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 28-30
Margret Hönicke
Trotz aller medizinischer Fortschritte haben viele Menschen chronische Schmerzen. Seit kurzem findet die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) in Deutschland zunehmend Beachtung. Betroffene, die ihre Schmerzen lernen zu akzeptieren, klagen weniger über schmerzbezogene Ängste, Depressionen und Beeinträchtigungen, finden schneller zurück zum Arbeitsmarkt und nehmen weniger Medikamente ein. Ziel von ACT ist es, Patienten zu einer zufriedenstellenden Lebensqualität und zu einem wertegeleiteten Betätigungsverhalten vor dem Hintergrund der Akzeptanz zu führen. Hieraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die Ergotherapie, sofern die Bereitschaft besteht, herkömmliche Methoden zu modifizieren.
Arbeitsplatzbezogene und Berufsorientierte Rehabilitation - Ein neues Betätigungsfeld in der Orthopädie und Traumatologie für Ergotherapeuten - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 30-32
Arbeitsplatzbezogene und Berufsorientierte Rehabilitation - Ein neues Betätigungsfeld in der Orthopädie und Traumatologie für Ergotherapeuten - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 30-32
Corinne Bender
In den letzten Jahren ist die Integration beruflich orientierter Elemente innerhalb der stationären aber auch ambulanten orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation deutlich gestiegen. Die Teilhabe an individuell wichtigen Lebensbereichen und Aktivitäten ist durch die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) und das Neunte Sozialgesetzbuch (SGB IX) nun gleichwertiges Rehabilitationsziel neben der Verbesserung der motorisch-funktionellen oder der sensomotorischen/perzeptiven Leistungsfähigkeit.
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Thekla Reimann, Wiebke Andermann
Das Konstrukt der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) hat Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. Kanadische Ergotherapeuten, deutsche Psychologen und Pädagogen haben sich mit der Selbstwirksamkeit beschäftigt. Von den deutschen Ergotherapeuten wurde dieses Konstrukt bislang wenig beachtet, wohl aber unbewusst benutzt. Dieses wurde im Artikel durch Beispiele aus der Pädiatrie verdeutlicht. Die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeit (SWE-Skala) wurde kurz vorgestellt.
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Katrin Wolf
Welche berufsspezifischen Belastungsfaktoren wirken auf Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden und welche Beanspruchungen resultieren daraus?
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