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Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 5: 28-31
Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 5: 28-31
Johanna Höynck
In der fachpraktischen Ausbildung werden Fachpraktiker zu professionell Lehrenden der Fachpraxis, wenn sie ihre eigenen Kompetenzen im therapeutischen Prozess reflektieren und strukturiert an die ihnen anvertrauten Auszubildenden weitergeben. Der Artikel ordnet beispielhafte Lernaufgaben dem Raster des Canadian Process Practice Framework zu. Er soll dazu inspirieren, die eigene Fachlichkeit in dem modernen theoretischen Rahmen zu verorten.
Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Johanna Höynck
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - ZUSATZMATERIAL
Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - ZUSATZMATERIAL
Johanna Höynck
Zusatzmaterial zum Downloaden / In der fachpraktischen Ausbildung werden Fachpraktiker zu professionell Lehrenden der Fachpraxis, wenn sie ihre eigenen Kompetenzen im therapeutischen Prozess reflektieren und strukturiert an die ihnen anvertrauten Auszubildenden weitergeben. Der Artikel ordnet beispielhafte Lernaufgaben dem Raster des Canadian Process Practice Framework zu. Er soll dazu inspirieren, die eigene Fachlichkeit in dem modernen theoretischen Rahmen zu verorten.
Forschungsfelder Hand in Hand erschließen - Praxisbasierte Forschungsnetzwerke (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 6: 16-19
Forschungsfelder Hand in Hand erschließen - Praxisbasierte Forschungsnetzwerke (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 6: 16-19
Tanja Boßmann
Cochrane Deutschland setzt sich aktiv für die Weiterentwicklung der Evidenzbasierung in den Gesundheitsfachberufen (GFB) ein. Nach der mittlerweile zweiten Version des forschungsmethodischen GFB-Leitfadens erschien im Sommer 2016 ergänzend ein Leitfaden für den Aufbau Praxisbasierter Forschungsnetzwerke (PBFN). Dieser enthält Hilfestellungen, um solche Netzwerke aufzubauen und konkrete Projekte mit Studierenden umzusetzen. Die Chefredakteurinnen von Fachzeitschriften für Ergotherapie, Physiotherapie und Sprachtherapie befragten insgesamt sechs Expertinnen und Experten, wie sie den PBFN-Leitfaden in der Versorgungspraxis umsetzen. Die ersten beiden Interviews lesen Sie in diesem Artikel.
Gruppe oder Team: Wo stehen wir, wo wollen wir hin? Teamarbeit ist Beziehungsarbeit - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 5: 20-23
Gruppe oder Team: Wo stehen wir, wo wollen wir hin? Teamarbeit ist Beziehungsarbeit - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 5: 20-23
Vivienne Thomas
Mit „Arbeit“ verbinden Ergotherapeuten oft die direkte inhaltliche Arbeit am/mit dem Klienten. Doch auch hinter den Kulissen findet Arbeit statt: Teamarbeit. In dem Artikel geht es um Gruppenprozesse und Teamentwicklung. Die Begrifflichkeiten „Gruppe“ und „Team“ werden differenziert betrachtet und definiert. Das unterstützt dabei, sich selbst und sein Team zu kategorisieren. Die Phasen zur Teamentwicklung nach Tuckman helfen, wichtige Meilensteine zu erkennen. Die Autorin beschreibt Handlungsschritte, die Mitarbeiter oder Führungskräfte nutzen können, um den Ist-Stand zu erfassen und Ziele zu formulieren.
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