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Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Thekla Reimann, Wiebke Andermann
Das Konstrukt der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) hat Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. Kanadische Ergotherapeuten, deutsche Psychologen und Pädagogen haben sich mit der Selbstwirksamkeit beschäftigt. Von den deutschen Ergotherapeuten wurde dieses Konstrukt bislang wenig beachtet, wohl aber unbewusst benutzt. Dieses wurde im Artikel durch Beispiele aus der Pädiatrie verdeutlicht. Die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeit (SWE-Skala) wurde kurz vorgestellt.
Das Profil der Ergotherapie stärken - Handlungsanalysen mit dem PRPP - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 16-18
Das Profil der Ergotherapie stärken - Handlungsanalysen mit dem PRPP - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 16-18
Ulrike Dünnwald
Das PRPP-System der Aufgabenanalyse und Intervention ist geeignet, das Profil der Ergotherapie sowohl berufsintern als auch in der Öffentlichkeit zu stärken: Ergotherapeuten untersuchen kognitive Probleme ihrer Klienten in allen Fachbereichen gleich, nämlich theoretisch klar begründet, betätigungs- und klientenzentriert, so alltagsnah wie möglich und damit ökologisch valide. Das Kernthema der Ergotherapie – Handlung – steht im Mittelpunkt der Untersuchung.
Depressionen nach Schlaganfall entgegenwirken - Selbstmanagement als Methode - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 8: 22-26
Depressionen nach Schlaganfall entgegenwirken - Selbstmanagement als Methode - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 8: 22-26
Regina Rizzo
Schlaganfall und Depression korrelieren zwischen 29 und 79 Prozent, abhängig von den bestehenden persönlichen Ressourcen. Ergotherapeuten als Umweltfaktoren für den Patienten können Aspekte in die Behandlung integrieren, um der Entstehung einer Depression entgegenzuwirken. Der Einsatz von Patientenedukation, Beratung und Förderung von Selbstwirksamkeit stellt eine evaluierte Methode dar, die durch Informationsvermittlung, partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie bewusster Förderung der Eigenwahrnehmung umgesetzt werden kann. Das Überdenken vorhandener therapeutischer Methoden und Fähigkeiten sowie eine klare Grundhaltung in Bezug auf Gesundheit, Klientenzentrierung und Teilhabe ist dazu von Seiten der Therapeuten notwendig und kann eine selbstmanagementorientierte Behandlung zur Ressourcenerweiterung fördern.
Individuelle Aktivitätsmuster von Erwachsenen erfassen - Assessment: Activity Card Sort - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 7: 14-17
Individuelle Aktivitätsmuster von Erwachsenen erfassen - Assessment: Activity Card Sort - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 7: 14-17
Claudia Trickes, Jutta Hörnle
Das „Activity Card Sort“ (ACS) ist ein interviewbasiertes Assessment, das mithilfe von Bildkarten die Teilhabe einer Person erfasst. Das ACS bietet Informationen, inwiefern eine Erkrankung oder chronische Einschränkung das individuelle Aktivitätsmuster eines erwachsenen Klienten beeinflusst. Der Einsatz des ACS kann die Entwicklung von Routinen und die Teilhabe an für den Klienten bedeutungsvollen Handlungen unterstützen.
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