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Beratung von Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 22-23
Beratung von Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 22-23
Nicole Schläpfer
Inge Schneider (Name geändert), 54 Jahre, ist verzweifelt. Vor acht Tagen, sie sah gerade die Tagesschau, bekam sie einen Anruf: Ihr Mann Horst, 58 Jahre, sei beim abendlichen Joggen vor den Augen seines Freundes zusammengebrochen. Diagnose: Herzstillstand, Reanimation. Seit diesem Zeitpunkt liegt Horst Schneider im Koma.
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Katrin Wolf
Welche berufsspezifischen Belastungsfaktoren wirken auf Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden und welche Beanspruchungen resultieren daraus?
Ein interdisziplinäres Therapiekonzept zur Behandlung kognitiver Störungen bei Multipler Sklerose - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 12-17
Ein interdisziplinäres Therapiekonzept zur Behandlung kognitiver Störungen bei Multipler Sklerose - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 12-17
Katrin Müller, Michael Schwarz
Untersuchung des Nutzens eines interdisziplinären Diagnose- und Therapiekonzepts (Neuropsychologie, Ergotherapie) zur Behandlung kognitiver Defizite bei schubförmiger MS.
Neue Hoffnung schöpfen - Ergotherapie bei Guillain-Barré-Syndrom (GBS) - Fallbeispiel - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 5: 17-20
Neue Hoffnung schöpfen - Ergotherapie bei Guillain-Barré-Syndrom (GBS) - Fallbeispiel - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 5: 17-20
Karl-Michael Haus, Marcus Heib-Mann
Ein dramatisches Krankheitsbild mit sehr guter Rückbildungsprognose, sofern im Akutstadium die lebensbedrohlichen Symptome beherrscht werden: das Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Dank guter Intensivmedizin überleben die meisten Betroffenen das akute GBS, und ihre peripheren Lähmungserscheinungen bilden sich zwar langsam, jedoch vollständig zurück. In seltenen Fällen tritt ein Rezidiv auf. Dieses Schicksal ereilte Herrn B., dessen Behandlung die beiden Autoren schildern und mit einigen Beispielen therapeutischer Aktivitäten anschaulich machen.
Reisen mit Paraplegie - Möglichkeiten, Hindernisse, ergotherapeutische Beratung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 4: 12-16
Reisen mit Paraplegie - Möglichkeiten, Hindernisse, ergotherapeutische Beratung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 4: 12-16
Evi Spreth, Jennifer Riedel, Stephanie Dahl
Welche Erfahrungen haben Erwachsene mit einer Querschnittlähmung im Bereich Th1-L3 bei der Planung und Durchführung einer Reise gesammelt? Welchen Beitrag können ErgotherapeutInnen leisten, um Menschen mit einer Paraplegie das Reisen zu erleichtern und diesbezügliche Veränderungen zu ermöglichen?
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