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Akutbehandlung und Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall auf der Stroke Unit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 16-20
Akutbehandlung und Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall auf der Stroke Unit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 16-20
Heiko Müller
Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für erworbene Behinderungen im Erwachsenenalter, und ein Großteil der neurologisch tätigen Ergotherapeuten behandelt Patienten mit dieser Diagnose. Im Idealfall beginnt die Therapie bereits in der Akutphase – unmittelbar nach der Diagnostik – auf einer spezialisierten Station, der Stroke Unit. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Anzahl der Stroke Units in Deutschland und gewährt anhand von Beispielen einen Einblick in deren Ausstattung und Arbeitsweise.
Anpassung von Bad und WC - Erfahrungen von Schlaganfallbetroffenen mit Hilfsmittelversorgung und Wohnraumanpassung - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 10: 24-29
Anpassung von Bad und WC - Erfahrungen von Schlaganfallbetroffenen mit Hilfsmittelversorgung und Wohnraumanpassung - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 10: 24-29
Melanie Albrecht, Stefanie Hagyó, Tanja Bernd
Die Studie untersucht das Erleben des Beratungs- und Versorgungsprozesses mit Hilfsmitteln und Wohnraumanpassungen im Sanitärbereich. Mittels Fragebogen und leitfadengestützter Interviews wurden fünf Betroffene befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz von Hilfsmitteln und andere Maßnahmen der Wohnraumanpassung im Badezimmer als sinnvoll und hilfreich empfunden werden. Es wurden jedoch auch negative Aspekte der Beratung geäußert. Demzufolge nannten Betroffene beispielsweise den Wunsch nach mehr Berücksichtigung ihrer eigenen Bedürfnisse. In einer Handlungsempfehlung fassen die Autorinnen die als besonders bedeutsam eingeschätzten Punkte des Beratungs- und Versorgungsprozesses zusammen.
Die Nintendo Wii als Hilfsmittel der Rehabilitation - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 13-19
Die Nintendo Wii als Hilfsmittel der Rehabilitation - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 13-19
Carl Heese
Welche Befunde zu den therapeutischen Wirkungen, den gesundheitlichen Gefährdungen und der Aufklärung der Wirkungsweise liegen bezüglich der Nintendo Wii®-Spielkonsole vor? Die Wii® ist als ein voraussetzungsloses Spielgerät allgemein bekannt, wird sie trotzdem von Patienten als seriöses Therapiemittel akzeptiert?
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Judith Niehaus
Humor und Lachen sind wichtige Ressourcen, die im Umgang mit Erkrankungen und Einschränkungen sowie für die Gesundung unterstützend sind. Lachen wirkt sich erwiesenermaßen positiv auf das Lernen aus, ebenso auf das Wohlbefinden und damit auf die Lebensfreude. Distanz zu eigenen Problemen kann entstehen, eine humorvolle Perspektive erleichtert die Problemlösung. Ergotherapeuten können den eigenen Humor und das Lachen nähren und weiterbilden, Humortechniken einsetzen und die Ergebnisse der aktuellen Hirnforschung in die Praxis umsetzen. Ist das Lachen in der Therapie willkommen, entsteht eine entspannte, angstfreie und lebensbejahende Atmosphäre, die optimale Basis für eine zufrieden stellende, erfolgreiche Therapie.
Hypersensibilität der Haut - differenzierte Befunderhebung - gezielte Therapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 16-20
Hypersensibilität der Haut - differenzierte Befunderhebung - gezielte Therapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 16-20
Irene Inauen, Nadège Desfoux, Laurence Noel, Claude J. Spicher
Bei 1.000 Patienten, die von 2004 bis 2009 im Zentrum für somatosensorische Rehabilitation in Freiburg (Schweiz) behandelt wurden und ein peripheres neuropathisches Schmerzsyndrom oder ein regionales Schmerzsyndrom (CRPS) hatten, wurden eine Allodynografie, die Suche nach dem Ort der axonalen Läsionen und die Erfassung der therapeutischen Prognose durch die Regenbogen-Schmerzskala durchgeführt.. Die differenzierte Befunderhebung ermöglichte die gezielte Behandlung einer Allodynie sowie der darunter liegenden Hyposensibilität. Die Behandlung der Allodynie erfolgte als vibrotaktile Gegenstimulation auf Distanz, die Behandlung der Hyposensibilität hingegen direkt punktuell am Ort der axonalen Läsionen.
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