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Therapeutische Interventionen strukturiert bewerten - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 9: 15-18
Therapeutische Interventionen strukturiert bewerten - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 9: 15-18
Kristina Kräft
Suchen Sie nach einer Struktur, mit der Sie therapeutische Interventionen systematisch überprüfen können? Oder benötigen Sie einen Leitfaden, um Ihr Therapiemanual zu formulieren und sind unsicher, ob Sie an alles gedacht haben? Dann gibt es jetzt Hilfe. Die TIDieR-Checkliste stellt ergotherapeutische Interventionen auf den Prüfstand – effektiv und ergebnisorientiert.
Therapeutische Interventionen strukturiert bewerten - LITERATUR
Therapeutische Interventionen strukturiert bewerten - LITERATUR
Kristina Kräft
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten - Teil 1: Qualitative Bestandsaufnahme - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 11: 23-26
Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten - Teil 1: Qualitative Bestandsaufnahme - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 11: 23-26
Claudia Merklein de Freitas, Ursula Pott, Bettina Weber, Esther Wendel, Cornelie Zillhardt
Seit mehreren Jahren wird der ergotherapeutische Prozess mit unterschiedlichen Schwerpunkten in der Literatur diskutiert. Klientenzentrierung, Betätigungsorientierung, Kontext- und Evidenzbasierung dienen als gemeinsame Basis und werden auch als die vier ergotherapeutischen Säulen bezeichnet. Ein ergotherapeutisches Forschungsprojekt ist der Frage nachgegangen, wie der ergotherapeutische Behandlungsprozess in Deutschland gestaltet wird und inwieweit dieser mit beschriebenen Prozessen in ergotherapeutischer Fachliteratur korrespondiert. Deutlich wurde, dass die Bedeutung der vier ergotherapeutischen Säulen zwar im Denken und Bewusstsein der Studienteilnehmer verankert ist, diese jedoch noch nicht kontinuierlich und konsequent im ergotherapeutischen Berufsalltag berücksichtigt werden.
Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten - Teil 1: Qualitative Bestandsaufnahme - Verzeichnis LITERATUR
Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten - Teil 1: Qualitative Bestandsaufnahme - Verzeichnis LITERATUR
Claudia Merklein de Freitas, Ursula Pott, Bettina Weber, Esther Wendel, Cornelie Zillhardt
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten - Teil 2: Ergotherapie - quo vadis? - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 24-28
Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten - Teil 2: Ergotherapie - quo vadis? - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 24-28
Claudia Merklein de Freitas, Ursula Pott, Bettina Weber, Esther Wendel, Cornelie Zillhardt
Die Ergebnisse der Experteninterviews (Merklein de Freitas et al., Et Reha 11-15) wurden durch die quantitative Befragung von 141 Teilnehmern bestätigt. Die vier ergotherapeutischen Säulen wurden inhaltlich auf theoretischer Ebene manifestiert. Befragt über ihre Vorstellung zur Zukunft der Ergotherapie wurden „klassische“ und verschiedene neue Handlungsfelder auf Mikro-, Meso- und Makroebene identifiziert. Die Teilnehmer äußerten für die neuen Arbeitsfelder Fort- und Weiterbildungs-bedarf. Dies führt zu einer Veränderung und Erweiterung ergotherapeutischer Kompetenzen. Hierzu sollten sich Ergotherapeuten vermehrt mit dem Begriff der Gesundheitskompetenz auseinandersetzen. Um sich als ergotherapeutische Profession in einer neuen Gesundheitsbildungspolitik positionieren zu können, bedarf es des Blicks über den eigenen Tellerrand und mehr Kompetenz in Bereichen wie Management, Außendarstellung und Lobby-Arbeit.
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