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Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Frauke Ackenhausen, Kristina Kräft
Die Kranken- bzw. Patientenrolle unterliegt seit Jahrzehnten einem Wandel. Die Autorinnen beschreiben dessen Auswirkungen auf die Interaktion zwischen PatientInnen, TherapeutInnen und ÄrztInnen. Die Wünsche der PatientInnen sind heute vielschichtig und reichen von kompletter Verantwortungsabgabe an die Behandelnden bis zu absoluter Autonomie in der Entscheidungsfindung. Dies zu identifizieren und die Therapie entsprechend zu gestalten erscheint als eine zentrale Aufgabe der heutigen Zeit für im Gesundheitswesen Handelnden. Es werden vorhandene Kompetenzen von ErgotherapeutInnen identifiziert und Empfehlungen für die Berufspraxis abgeleitet.
Inklusiv handeln?! Ein Ausbildungsprojekt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 9: 11-16
Inklusiv handeln?! Ein Ausbildungsprojekt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 9: 11-16
Jutta Berding, Petra Köser
Seit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung von 2006 und dem entsprechenden nationalen Aktionsplan der deutschen Bundesregierung wurde das Wort „Inklusion“ zu einem zentralen Begriff und betont eine neue politische Dimension. Der Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) überträgt die Forderungen der UN-BRK in professionelle Handlungsoptionen für die Ergotherapie. Es gilt die angehenden Ergotherapeuten im Rahmen von Ausbildung und Studium für dieses Thema frühzeitig zu sensibilisieren. Sowohl der rechtliche Rahmen der UN-BRK als auch der Aktionsplan des DVE bilden die Grundlage des Ausbildungsprojektes „Inklusion und Ergotherapie“ im dualen Studienprogramm Ergotherapie/Physiotherapie, welches in seiner Durchführung, dem Ergebnis und der Evaluation vorgestellt wird.
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Verena Kawaletz
Menschen mit Migrationshintergrund beurteilen unsere Therapie und uns als Therapeuten anders als Menschen ohne Migrationshintergrund. Um kulturelle Unterschiede ausgleichen zu können, ist unser Ziel, dass die Patienten sich verstanden fühlen. Dies kann erreicht werden, indem wir empathisches Auftreten und Handeln mit kultureller Flexibilität vereinen.
Universal Design - Umwelt und Produkte für alle Menschen nutzbar machen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 15-20
Universal Design - Umwelt und Produkte für alle Menschen nutzbar machen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 15-20
Mathias Wypich, Lena Feldhaus, Ina Haschigk
Der demografische Wandel, die UN-Behindertenrechtskonvention und viele, von unterschiedlichen Einschränkungen betroffene Menschen fordern eine inklusive Gesellschaft. Produkte und Umwelten müssen für alle Menschen zugänglich sein. Dies wird möglich, wenn die Gestaltungsprinzipien eines Universal Design umgesetzt werden. Hierfür ist eine Stärkung des Bewusstseins für Universal Design notwendig. Auch ErgotherapeutInnen können dazu beitragen. Darüber hinaus verfügen sie über Kenntnisse und Mittel, sich im Bereich Universal Design zu engagieren. Ergotherapie ist eine von vielen Professionen, die nachhaltig zur barrierefreien Gestaltung von Produkten und Umwelten beitragen kann. Dies kann z.B. durch Beratung, Schulungen, Forschungsbeiträgen oder durch den Einsatz ergotherapeutischer Assessments bei der Evaluation von Umwelten geschehen.
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