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Ergotherapie und die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 5: 12-16
Ergotherapie und die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 5: 12-16
Lydia Köhler
Im Juni 2011 ist es soweit: Der aktuelle nationale Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention (UN-BRK) in Deutschland wird veröffentlicht. Dort wird beschrieben, wie die Rechte von Menschen mit Behinderung ganz praktisch im Alltag zur Geltung kommen können und sollen. ErgotherapeutInnen wissen darüber Bescheid – theoretisch und praktisch. Doch was steckt hinter der UN-BRK? Was bedeutet sie für die Ergotherapie – und welche Aufgaben stellen sich hieraus für den Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE)?
Kompetent im Alltag trotz Blindheit und Bewegungsstörung - Fallbeispiel - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 3: 16-18
Kompetent im Alltag trotz Blindheit und Bewegungsstörung - Fallbeispiel - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 3: 16-18
Ulrike Paschke
Wenn ein Klient die Praxis eines Heilmittelerbringers nicht selbstständig aufsuchen kann, ist die Therapie als Hausbesuch erforderlich. Dass dies nicht nur eine Notwendigkeit, sondern ein großer Gewinn sein kann, zeigt dieses Fallbeispiel. Nur in ihrem Zuhause kann die Klientin, unterstützt durch die Ergotherapeutin, lernen, sich sicher zu bewegen und zu betätigen. Das Fallbeispiel verdeutlicht über den Einzelfall hinaus das große Potenzial von Hausbehandlungen allgemein. Betätigungen, wie sie von der Klientin in ihrem Alltag angestrebt werden, sind Therapiemittel und Therapieziel zugleich.
Nutzen für alle - Inklusives Design gewinnt an Bedeutung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 39-40
Nutzen für alle - Inklusives Design gewinnt an Bedeutung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 39-40
Florian Wildenhahn
Inklusives Design ist ein Gestaltungsansatz mit dem Anspruch, Produkte des täglichen Bedarfs und z.B. auch unabdingbar notwendige Medizinprodukte so zu gestalten, dass sie von möglichst vielen Menschen angenehm bzw. beschwerdefrei genutzt werden können. Auch wenn sich das Anliegen speziell auf die zunehmend älter werdende Gesellschaft richtet, sollten von inklusiven Produkten alle Anwender profitieren können.
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