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Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Petra Wirth, Barbara Schweiger, Cornelie Zillhardt, Andrea Hasselbusch
Schulische Inklusion beinhaltet ein Umdenken in Bezug auf die gemeinsame schulische Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung. In vielen Ländern sind ErgotherapeutInnen längst Teil eines multiprofessionellen Schulteams. Die Ergotherapie bietet eine gute Ergänzung zur Pädagogik. Die Arbeit im schulischen Umfeld stellt andere Anforderungen als in traditionellen z.B. eher medizinisch orientierten ergotherapeutischen Tätigkeitsfeldern und erfordert daher auch Veränderungen bzw. die Entwicklung neuer Konzepte in der praktischen Arbeit. Die Umsetzung der Inklusion befindet sich noch immer im Prozess, sowohl gesellschaftlich als auch hinsichtlich politischer Vorgaben. Nur durch deutliches Engagement von ErgotherapeutInnen wird es gelingen, auf diese Vorgaben konstruktiv einzuwirken und so die Inklusion als eine gesamtgesellschaftlich sinnvolle und bedeutende Aufgabe zu verwirklichen.
Betätigung ist Menschenrecht - Positionen der internationalen Ergotherapie: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 1) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 10: 26-29
Betätigung ist Menschenrecht - Positionen der internationalen Ergotherapie: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 1) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 10: 26-29
Sandra Schiller
Wie lässt sich im Europäischen Jahr der Entwicklung 2015 die Frage nach der globalen Verantwortung von Menschen in Deutschland bzw. Europa aus ergotherapeutischer Perspektive beantworten? Ausgewählte Positionspapiere des ergotherapeutischen Weltverbandes WFOT bieten einen Überblick über aktuelle Diskussionen in der internationalen Ergotherapie. Sie zeigen, dass der Berufsstand der Ergotherapie die Auswirkungen der Globalisierung erkennt und im internationalen Austausch gemeinsame Antworten auf gemeinsame Herausforderungen sucht. Zentrales Element dieser Argumentation ist das Verständnis von Betätigung als Menschenrecht und die Förderung eines kritischen Blickes auf die eigene Berufspraxis, wie sie vom jeweiligen politischen und sozialen Kontext geprägt ist.
Betätigung ist Menschenrecht - Positionen der internationalen Ergotherapie: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Betätigung ist Menschenrecht - Positionen der internationalen Ergotherapie: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Sandra Schiller
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 2) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 19-23
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 2) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 19-23
Azize Kasberg, Petra Köser
Im Mai 2012 veröffentlichte der DVE seinen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK. Beide Autorinnen waren durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation aktiv an der Erarbeitung beteiligt. Der Artikel greift den Aspekt der Produktivität des Aktionsplans vertiefend auf und unternimmt den Versuch, konkrete ergotherapeutische Handlungsansätze abzuleiten. Ausgehend von den Bedingungen des Arbeitsmarktes und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Teil 1) werden Problemlagen und ergotherapeutische Möglichkeiten und Kompetenzen bezogen auf Arbeitsdiagnostik, Ganzheitlichkeit, Umwelt, Sonderwelten, gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Schnittstellen und Übergänge beleuchtet (Teil 2). Ergotherapeuten sollten sich aktiv an der Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt beteiligen. Sie verfügen über das erforderliche Know-how und gewinnen dadurch neue und zukunftsträchtige Handlungsfelder.
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE-Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 21-25
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE-Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 21-25
Azize Kasberg, Petra Köser
Im Mai 2012 veröffentlichte der DVE seinen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK. Beide Autorinnen waren durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation aktiv an der Erarbeitung beteiligt. Der Artikel greift den Aspekt der Produktivität des Aktionsplans vertiefend auf und unternimmt den Versuch, konkrete ergotherapeutische Handlungsansätze abzuleiten. Ausgehend von den Bedingungen des Arbeitsmarktes und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Teil 1) werden Problemlagen und ergotherapeutische Möglichkeiten und Kompetenzen bezogen auf Arbeitsdiagnostik, Ganzheitlichkeit, Umwelt, Sonderwelten, gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Schnittstellen und Übergänge beleuchtet (Teil 2). Ergotherapeuten sollten sich aktiv an der Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt beteiligen. Sie verfügen über das erforderliche Know-how und gewinnen dadurch neue und zukunftsträchtige Handlungsfelder.
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