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Bereichernd! Erfahrungen mit dem Gesundheitsförderungsprogramm TATKRAFT - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 9: 22-25
Bereichernd! Erfahrungen mit dem Gesundheitsförderungsprogramm TATKRAFT - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 9: 22-25
Dorothea Harth, Esther Scholz-Minkwitz
„Endlich ist es auf dem Markt!“ – „Ein echtes ergotherapeutisches Gesundheitsförderungsprogramm für ältere Menschen im deutschsprachigen Raum!“ So oder so ähnlich haben wir uns bei der Veröffentlichung des Handbuches TATKRAFT gefreut und es auch kurzerhand auf dem DVE-Kongress in Kassel 2012 erstanden. Vom Erwerb bis zum ersten von uns durchgeführten Kurs sind fast zweieinhalb Jahre vergangen. Ein Erfahrungsbericht.
Die Fahrleistung von Senioren schulen - Autofahren im Alter - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 20-23
Die Fahrleistung von Senioren schulen - Autofahren im Alter - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 20-23
Michaela Oldenbüttel
Autofahren gewinnt für viele Menschen mit zunehmendem Alter an Bedeutung, gerade weil es ein Stück Unabhängigkeit und Selbstständigkeit symbolisiert. Verschiedene besonders relevante Faktoren für das Autofahren lassen allerdings im Alterungsprozess allmählich nach. Die Autorin schlägt hier ein individuell angepasstes funktions-orientiertes Trainingsprogramm vor, das die benötigten geistigen und körperlichen Voraussetzungen unter Einbeziehung der Sinne schult.
Die Fahrleistung von Senioren schulen - Autofahren im Alter - Verzeichnis LITERATUR
Die Fahrleistung von Senioren schulen - Autofahren im Alter - Verzeichnis LITERATUR
Michaela Oldenbüttel
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Jedes Haus braucht ein Fundament - Ergotherapie in Seniorenpflegeeinrichtungen (Teil 5) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 17-20
Jedes Haus braucht ein Fundament - Ergotherapie in Seniorenpflegeeinrichtungen (Teil 5) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 17-20
Eva Hartmann, Steffi Rievers
Die Basis ergotherapeutischer Arbeit in Seniorenpflegeeinrichtungen ist ein speziell dafür entwickeltes Konzept. Denn nur so lässt sich die ergotherapeutische Leistung im interdisziplinären Pflegeteam transparent darstellen. Der letzte Teil der Artikelserie gibt Ihnen eine Checkliste mit möglichen Konzeptinhalten und zwei konkrete Umsetzungsbeispiele an die Hand.
Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 21-25
Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 21-25
Anja Junkers
Der therapeutische Wert von Tieren erschließt sich nicht aus der bloßen Anwesenheit eines beliebigen Tieres. Allerdings kann eine professionell vorbereitete, entspannte Mensch-Tier-Begegnung mit nachweislicher Stress- und Angstreduktion sowie der Stimulation sozialer Interaktion besonders bei beziehungsgestörten Menschen und Menschen in psychischen Ausnahmesituationen die Teilnahme an einer Therapie erleichtern oder sogar erst ermöglichen. Die Autorin zeigt in diesem Artikel, wie Tiere zur Förderung von Handlungsfähigkeit, Teilhabe und Selbstbestimmung eingesetzt werden können und ruft gleichzeitig zu einem reflektierten ethisch korrekten Umgang mit Therapietieren auf.
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