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Die Anwendung des Kawa-Modells als Grundlage eines Erstgesprächs bei KlientInnen mit chronischen Schmerzen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 13-17
Die Anwendung des Kawa-Modells als Grundlage eines Erstgesprächs bei KlientInnen mit chronischen Schmerzen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 13-17
Patience Higman
Das Kawa-Modell nutzt die Metapher „Fluss“, um das Leben bzw. die aktuelle Lebenssituation eines Klienten darzustellen. Dabei steht das Wasser für Gesundheit oder Lebensenergie, Steine und Treibholz im Wasser symbolisieren Probleme, Ressourcen sowie Charakteristika dieser Person. Das Flussbett und die Seitenwände stehen für die physische und die soziale Umwelt. Chronischer Schmerz ist eine Symptomatik, die immer mehr in der Medizin und Gesellschaft anerkannt wird und wofür zunehmend und zu Recht Ergotherapie verordnet wird. Chronischer Schmerz verursacht große Beeinträchtigungen hinsichtlich der Partizipation und im Rollenverständnis der Betroffenen, die oft ihr Leben völlig umgewandelt haben und sehr unzufrieden damit sind. Die Anwendung des Kawa-Modells ermöglicht eine neue Sichtweise auf die Gesamtsituation des Klienten und eröffnet KlientInnen und TherapeutInnen, wo sie gemeinsam am besten mit der Therapie ansetzen können.
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Frauke Ackenhausen, Kristina Kräft
Die Kranken- bzw. Patientenrolle unterliegt seit Jahrzehnten einem Wandel. Die Autorinnen beschreiben dessen Auswirkungen auf die Interaktion zwischen PatientInnen, TherapeutInnen und ÄrztInnen. Die Wünsche der PatientInnen sind heute vielschichtig und reichen von kompletter Verantwortungsabgabe an die Behandelnden bis zu absoluter Autonomie in der Entscheidungsfindung. Dies zu identifizieren und die Therapie entsprechend zu gestalten erscheint als eine zentrale Aufgabe der heutigen Zeit für im Gesundheitswesen Handelnden. Es werden vorhandene Kompetenzen von ErgotherapeutInnen identifiziert und Empfehlungen für die Berufspraxis abgeleitet.
Erste Schritte zur Optimierung der Hilfsmittelversorgung in Deutschland - Bericht der Nationalen Forschungs-AG Hilfsmittelversorgung/Arbeitskreis 3 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 17-22
Erste Schritte zur Optimierung der Hilfsmittelversorgung in Deutschland - Bericht der Nationalen Forschungs-AG Hilfsmittelversorgung/Arbeitskreis 3 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 17-22
Anika Cordes, Michael Hubert, Otto Inhester
Mit der Zunahme von chronischen Erkrankungen und des Durchschnittsalters der Bevölkerung wächst die Bedeutung technischer Hilfsmittel. Angesichts der Vielfalt und der schnellen technischen Entwicklung wird es immer schwieriger, das richtige Hilfsmittel für den Anwender zu finden. Strukturelle Rahmenbedingungen wie z.B. die unterschiedlichen Zuständigkeiten der Kostenträger oder die segmentierte Behandlung in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems rufen zahlreiche Versorgungsprobleme insbesondere an den Schnittstellen hervor. Die Nationale Forschungs-AG Hilfsmittelversorgung (NaFAG) hat zum Ziel, bestehende Probleme zu analysieren und Lösungen zur Verbesserung der Hilfsmittelversorgung vorzuschlagen und diese in den sozialpolitischen Diskurs einzubringen. Dazu hat sich die NaFAG in drei Arbeitskreise mit unterschiedlichen Schwerpunkten gegliedert, über deren Aktivitäten berichtet wird. Dieser Beitrag informiert vorwiegend über den aktuellen Stand der Diskussion im Arbeitskreis 3.
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Verena Kawaletz
Menschen mit Migrationshintergrund beurteilen unsere Therapie und uns als Therapeuten anders als Menschen ohne Migrationshintergrund. Um kulturelle Unterschiede ausgleichen zu können, ist unser Ziel, dass die Patienten sich verstanden fühlen. Dies kann erreicht werden, indem wir empathisches Auftreten und Handeln mit kultureller Flexibilität vereinen.
Mobil und sicher mit dem Bus unterwegs - auch im Alter! - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 11-14
Mobil und sicher mit dem Bus unterwegs - auch im Alter! - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 11-14
Diana Klein, Sonja Gottwald
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes Schritt halten – aktiv älter werden in Reutlingen wird dort viel für die Mobilität und Selbstständigkeit älterer Mitbürger getan. Schülerinnen der Berufsfachschule für Ergotherapie in Reutlingen erarbeiteten in Verbindung mit ihrem Unterricht zum Thema Gesundheitsförderung in Zusammenarbeit mit anderen lokalen Akteuren eine Informationsbroschüre. Diese gibt u.a. Auskunft über Hilfsstrategien und -mittel, wie ältere Mitbürger den Bus sicher nutzen können.
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