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Beratung von Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 22-23
Beratung von Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 22-23
Nicole Schläpfer
Inge Schneider (Name geändert), 54 Jahre, ist verzweifelt. Vor acht Tagen, sie sah gerade die Tagesschau, bekam sie einen Anruf: Ihr Mann Horst, 58 Jahre, sei beim abendlichen Joggen vor den Augen seines Freundes zusammengebrochen. Diagnose: Herzstillstand, Reanimation. Seit diesem Zeitpunkt liegt Horst Schneider im Koma.
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Katrin Wolf
Welche berufsspezifischen Belastungsfaktoren wirken auf Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden und welche Beanspruchungen resultieren daraus?
Die Jeckes: Ergotherapie mit hochbetagten deutsch-jüdischen Exilierten - Ein Lernfeld für kulturelle biografische und interaktive Kompetenz - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 10-14
Die Jeckes: Ergotherapie mit hochbetagten deutsch-jüdischen Exilierten - Ein Lernfeld für kulturelle biografische und interaktive Kompetenz - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 10-14
Jutta Brettschneider
Wie sehen die Überlebensstrategien aus Deutschland stammender Israelis aus, die in einem israelischen Seniorenheim leben? Was sind ihre Stärken? Was erschwert ihnen die Teilnahme an Ergotherapie?
Hausbesuch bei KlientInnen mit leichter bis mittelgradiger Demenz und ihren Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 12-18
Hausbesuch bei KlientInnen mit leichter bis mittelgradiger Demenz und ihren Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 12-18
Wiebke Flotho, Claudia Günther, Corinna Sibold
Hausbesuche von ErgotherapeutInnen bei KlientInnen mit leichter bis mittelgradiger Demenz finden bisher aus unterschiedlichsten Gründen eher selten statt. Eine reale Falldarstellung gewährt Einblick in das systematische Vorgehen der Ergotherapeutin und die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben im häuslichen Setting eines Demenzerkrankten und seiner Pflegenden Angehörigen. Auf Grundlage des Vorgehens nach HED-I (Häusliche Ergotherapie bei Demenz – Interventionsprogramm) leiten Klientenzentrierung und Betätigungsorientierung den dargestellten ergotherapeutischen Prozess.
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