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Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Ulrike Ott, Ruth Rasmussen
Demenz belastet nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld und vor allem die pflegenden Angehörigen. Der Beitrag stellt vier Konzepte vor, bei denen Klient und Angehörige gleichermaßen berücksichtigt werden. Im Vordergrund von „Multimodalen Interventionen“ stehen die Schulung der Angehörigen und die aktivierende Betreuung der Erkrankten. Basis des Projekts „Erinnern und Pflegen“ ist ein gemeinsamer Austausch biografischer Erlebnisse. Im „Home Environmental Skill Building-Program” vermitteln Ergotherapeuten Angehörigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erkrankten. Eine niederländische „Leitlinie für die Ergotherapiebehandlung von geriatrischen Patienten mit leichten kognitiven Störungen“ strukturiert mit Hand- und Arbeitsbuch den ergotherapeutischen Prozess in der häuslichen Versorgung.
Befundinstrumente der Ergotherapie in der Geriatrie - ein Projekt des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 24-27
Befundinstrumente der Ergotherapie in der Geriatrie - ein Projekt des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 24-27
Jürgen Siebert
Befundinstrumente sind unverzichtbar für die Formulierung von Therapiezielen und die Ergebnismessung. Allerdings ist die Auswahl geeigneter Instrumente für Ergotherapeuten in der Geriatrie schwierig. Der Markt ist unübersichtlich und viele Instrumente entsprechen nicht dem geforderten Qualitätsstandard. Eine Projektgruppe innerhalb des DVE hat mit Hilfe von Expertenbefragungen eine Liste von empfehlenswerten Befundinstrumenten für geriatrisch arbeitende Ergotherapeuten zusammengestellt.
Einen Halt geben: Gruppentherapie für Patienten mit einer Demenz - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 12-16
Einen Halt geben: Gruppentherapie für Patienten mit einer Demenz - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 12-16
Holger Grötzbach, Sabine Bühler
Nach dem Willen des Gesetzgebers hat Rehabilitation die Aufgabe, Erkrankten eine „gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“ (SGB IX; §1) zu ermöglichen. Für Patienten mit einer Demenz bedeutet dies, ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Dazu eignen sich insbesondere gruppentherapeutische Ansätze, in denen die Teilhabe durch gemeinsame Aktivitäten gefördert wird. In unserem Beitrag werden Konzepte und Struktur einer Gruppentherapie für Patienten mit einer Demenz vorgestellt. Dabei wird deutlich, dass sich eine teilhabe-orientierte Rehabilitation nur durch ein multiprofessionelles Team erreichen lässt, für das die ICF einen gemeinsamen Rahmen zur Verfügung stellt.
Funktionelle Schwierigkeiten älterer Menschen zu Hause: Ergotherapie und Physiotherapie verbessern die Lebensqualität - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 12: 30-32
Funktionelle Schwierigkeiten älterer Menschen zu Hause: Ergotherapie und Physiotherapie verbessern die Lebensqualität - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 12: 30-32
Helga Ney-Wildenhahn
Anhand der Zusammenfassung von Studien möchten Herausgeber und Redaktion in loser Folge unsere LeserInnen mit den Ergebnissen von Therapiestudien bekannt machen, die für die Ergotherapie relevant sind. Der aktuelle Beitrag befasst sich mit der Wirksamkeit ergotherapeutischer und physiotherapeutischer Interventionen im häuslichen Umfeld von Menschen ab 70 Jahren. Die Studienteilnehmer litten an chronischen Erkrankungen und hatten Schwierigkeiten mit einer oder mehreren Aktivitäten des täglichen Lebens.
Teilhabe - Mit Herrn P. im Snoezelen-Raum: eine ergotherapeutische Fallbeschreibung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 12-17
Teilhabe - Mit Herrn P. im Snoezelen-Raum: eine ergotherapeutische Fallbeschreibung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 12-17
Jutta Brettschneider
In einer Einzelfallstudie untersuchten zwei Ergotherapeutinnen den Einfluss des Behandlungsmittels Snoezelen auf die Teilhabe und das Wiedererlangen von sinnvoller Betätigung. Ein hochbetagter Pflegeheimbewohner mit schweren Behinderungen nach einem Schlaganfall und Demenz steigerte im Rahmen von ergotherapeutischen Behandlungen unter Einsatz des Mediums Snoezelen seine Motivation/Volition und initiierte spontane Handlungen. Die Verhaltensänderungen wurden mit dem Volitions-Fragebogen von Kielhofner gemessen.
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