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Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Ulrike Ott, Ruth Rasmussen
Demenz belastet nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld und vor allem die pflegenden Angehörigen. Der Beitrag stellt vier Konzepte vor, bei denen Klient und Angehörige gleichermaßen berücksichtigt werden. Im Vordergrund von „Multimodalen Interventionen“ stehen die Schulung der Angehörigen und die aktivierende Betreuung der Erkrankten. Basis des Projekts „Erinnern und Pflegen“ ist ein gemeinsamer Austausch biografischer Erlebnisse. Im „Home Environmental Skill Building-Program” vermitteln Ergotherapeuten Angehörigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erkrankten. Eine niederländische „Leitlinie für die Ergotherapiebehandlung von geriatrischen Patienten mit leichten kognitiven Störungen“ strukturiert mit Hand- und Arbeitsbuch den ergotherapeutischen Prozess in der häuslichen Versorgung.
Befundinstrumente der Ergotherapie in der Geriatrie - ein Projekt des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 24-27
Befundinstrumente der Ergotherapie in der Geriatrie - ein Projekt des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 24-27
Jürgen Siebert
Befundinstrumente sind unverzichtbar für die Formulierung von Therapiezielen und die Ergebnismessung. Allerdings ist die Auswahl geeigneter Instrumente für Ergotherapeuten in der Geriatrie schwierig. Der Markt ist unübersichtlich und viele Instrumente entsprechen nicht dem geforderten Qualitätsstandard. Eine Projektgruppe innerhalb des DVE hat mit Hilfe von Expertenbefragungen eine Liste von empfehlenswerten Befundinstrumenten für geriatrisch arbeitende Ergotherapeuten zusammengestellt.
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Thekla Reimann, Wiebke Andermann
Das Konstrukt der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) hat Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. Kanadische Ergotherapeuten, deutsche Psychologen und Pädagogen haben sich mit der Selbstwirksamkeit beschäftigt. Von den deutschen Ergotherapeuten wurde dieses Konstrukt bislang wenig beachtet, wohl aber unbewusst benutzt. Dieses wurde im Artikel durch Beispiele aus der Pädiatrie verdeutlicht. Die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeit (SWE-Skala) wurde kurz vorgestellt.
Beratung von Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 22-23
Beratung von Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 22-23
Nicole Schläpfer
Inge Schneider (Name geändert), 54 Jahre, ist verzweifelt. Vor acht Tagen, sie sah gerade die Tagesschau, bekam sie einen Anruf: Ihr Mann Horst, 58 Jahre, sei beim abendlichen Joggen vor den Augen seines Freundes zusammengebrochen. Diagnose: Herzstillstand, Reanimation. Seit diesem Zeitpunkt liegt Horst Schneider im Koma.
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