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Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 8: 14-17, Hrsg. DVE
Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 8: 14-17, Hrsg. DVE
Theresa Abel, Sabine Hammer
In der Studie „Ich bin dann mal weg“ der Hochschule Fresenius von 2017 gaben in einer Befragung unter rund 1.000 Angehörigen der Therapieberufe viele Therapeuten an, über einen Berufsausstieg nachzudenken. Diese alarmierenden Ergebnisse waren der Anlass für die Folgestudie „Ab in die Zukunft". Deren Ergebnisse lesen Sie in diesem Beitrag.
Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Verzeichnis LITERATUR
Ab in die Zukunft! Eine Studie zur Zukunft der Therapieberufe - Verzeichnis LITERATUR
Theresa Abel, Sabine Hammer
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Ulrike Ott, Ruth Rasmussen
Demenz belastet nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld und vor allem die pflegenden Angehörigen. Der Beitrag stellt vier Konzepte vor, bei denen Klient und Angehörige gleichermaßen berücksichtigt werden. Im Vordergrund von „Multimodalen Interventionen“ stehen die Schulung der Angehörigen und die aktivierende Betreuung der Erkrankten. Basis des Projekts „Erinnern und Pflegen“ ist ein gemeinsamer Austausch biografischer Erlebnisse. Im „Home Environmental Skill Building-Program” vermitteln Ergotherapeuten Angehörigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erkrankten. Eine niederländische „Leitlinie für die Ergotherapiebehandlung von geriatrischen Patienten mit leichten kognitiven Störungen“ strukturiert mit Hand- und Arbeitsbuch den ergotherapeutischen Prozess in der häuslichen Versorgung.
Befundinstrumente der Ergotherapie in der Geriatrie - ein Projekt des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 24-27
Befundinstrumente der Ergotherapie in der Geriatrie - ein Projekt des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 24-27
Jürgen Siebert
Befundinstrumente sind unverzichtbar für die Formulierung von Therapiezielen und die Ergebnismessung. Allerdings ist die Auswahl geeigneter Instrumente für Ergotherapeuten in der Geriatrie schwierig. Der Markt ist unübersichtlich und viele Instrumente entsprechen nicht dem geforderten Qualitätsstandard. Eine Projektgruppe innerhalb des DVE hat mit Hilfe von Expertenbefragungen eine Liste von empfehlenswerten Befundinstrumenten für geriatrisch arbeitende Ergotherapeuten zusammengestellt.
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