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Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Fachausschuss Angestellte
Wie schon 2008 und 2010 wurde auch 2012 wieder eine Umfrage unter den angestellten DVE-Mitgliedern mit Fragen rund um ihre Arbeitssituation durchgeführt. Es ging darum, (aktuelle) Zahlen, Daten und Informationen zu anderen wichtigen Fakten zu erhalten, um so die Arbeit des DVE bei internen und externen Aktionen weiter zu verbessern. Zuvor hatte sich auch gezeigt, dass die Ergebnisse der bisherigen Umfragen immer stärker gefragte Daten auch bei Studierenden sind. So wurden neben personenbezogenen Daten wie Alter, Geschlecht, Ausbildungsabschluss, Bundesland und Einrichtungsart erhoben und nach Themen wie Arbeitszeiten, Gehalt, Überstundenregelungen, Veränderungen in den Arbeitsbedingungen oder Zufriedenheit im Beruf gefragt. In diesem Beitrag stellen wir die Ergebnisse der Umfrage zusammenfassend dar und ziehen Vergleiche mit den Vorjahren.
Der Wert der Ergotherapie -
Der Wert der Ergotherapie - "Wir verdienen mehr als wir verdienen" - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 28-31
Wolfgang Schränkler
Die Entwicklung der Preise für die ambulanten ergotherapeutischen Leistungen ist seit Anfang der 1980er Jahre maßgeblich von den Verhandlungen mit den Krankenkassen und der Gesundheitsgesetzgebung beeinflusst. Die vertragliche und gesetzliche Verankerung der Ergotherapie begann mit dem ersten Vertrag des DVE mit dem damaligen VdAK sowie der Aufnahme der Ergotherapie in die Heilmittel-Richtlinie Anfang der 1980er Jahre. Bis Ende der 1990er/ Anfang der 2000er Jahre gelang es in intensiven Verhandlungen, das Leistungsspektrum der ambulanten Ergotherapie auszudifferenzieren. Gleichzeitig konnte kontinuierlich das Preisniveau der anderen Heilmittel, insbesondere der Physiotherapie und der Sprachtherapie, erreicht werden. Vor allem die Grundlohnsummenbindung hat eine angemessene Weiterentwicklung der Preise bis heute verhindert. Das Preisniveau musste in den letzten Jahren deswegen hinter der Inflationsrate sogar noch zurückbleiben. Erste gesetzliche Maßnahmen sind durch die Einführung von Schiedspersonen und die Aufhebung der Vorlagepflicht bei den Aufsichtsbehörden getroffen worden, um diese Situation zu verbessern. Dies muss durch die Abschaffung der Grundlohnsummenbindung verstärkt werden. Dadurch und durch weitere intensive berufspolitische Arbeit werden die Heilmittelverbände und der DVE das Ziel einer angemessenen Vergütung der Praxen ohne Unterschied in Ost und West weiter verfolgen. Ziel ist ein auch unter betriebswirtschaftlichen Aspekten tragfähiges Vergütungs- und Erlösniveau in den Praxen.
Die Vermessung von Bildung in Europa - Der Europäische und der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Bedeutung für die Ergotherapie (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 25-28
Die Vermessung von Bildung in Europa - Der Europäische und der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Bedeutung für die Ergotherapie (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 25-28
Gisela Beyermann
Alle Europäer sollen überall in Europa lernen und arbeiten können. Da in jedem Land eigene Ausbildungstraditionen und berufliche Standards existieren, wurde ein Maßstab zum Vergleich entwickelt: der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR). Er dient als Übersetzungsinstrument, um die nationalen Gegebenheiten vergleichbar zu machen und grenzüberschreitende Mobilität zu fördern. Hierzulande wurde bzw. wird der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) erarbeitet. Das bedeutet, dass das gesamte Bildungswesen in Deutschland neu eingeschätzt werden muss. Das vorgesehene Niveau für die bisherige Ergotherapieausbildung wirft Fragen auf, die dringend geklärt werden sollten.
Die Vermessung von Bildung in Europa - Die Problematik der Niveaueinstufung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 25-28
Die Vermessung von Bildung in Europa - Die Problematik der Niveaueinstufung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 25-28
Gisela Beyermann
Die Ausbildungswege der Ergotherapie in Deutschland werden im Zuge der aktuellen Vermessung von Bildung in Europa durch den Europäischen bzw. Deutschen Qualifikationsrahmen (EQR/DQR) bestimmten Stufen zugeordnet. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Unter diesen bildungspolitischen Herausforderungen erläutert der Beitrag die heterogenen Strukturen der aktuellen Situation von Aus- und Weiterbildung an Schulen des Gesundheitswesens und an Hochschulen. Ziel des DVE ist es, die ergotherapeutischen Kompetenzen in Aus- und Weiterbildung so zu fassen, dass die Berufsfähigkeit gesichert wird und dass sie in den Qualifikationsrahmen entsprechend gut positioniert werden. Die Zuordnung der Ausbildung bzw. Studienabschlüsse auf den DQR-Stufen 5 bzw. 6 wird als wichtige Aufgabe verdeutlicht. Sie ist eben nicht nur rein formal von Interesse, sondern betrifft die Anerkennung des Berufsstandes, seiner Leistungsfähigkeit und gesellschaftlichen Bedeutung.
DVE zur Bundestagswahl -
DVE zur Bundestagswahl - "Wahl-O-Mat" in klassischer Analogversion - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 28-30
Arnd Longrée
Am 22. September dieses Jahres wird der Bundestag neu gewählt. Ein guter Grund, auch aus Sicht des DVE Aspekte zu formulieren, die für die Zukunft der Ergotherapie Relevanz haben und somit zur Debatte stehen werden. Ziel dieses Beitrags ist es, ErgotherapeutInnen eine Unterstützung an die Hand zu geben, die Belange unserer Berufsgruppe eindeutig und zukunftsorientiert zum Ausdruck zu bringen. So können sie z.B. das Gespräch mit den KandidatInnen der politischen Parteien im Wahlkampf suchen, um deren Standpunkte zu erfahren.
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