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Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse der neuen Umfrage des DVE - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 24-27
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse der neuen Umfrage des DVE - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 24-27
Birthe Hucke
Wie ist die Arbeitssituation angestellter Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten? Um dies zu erfahren, rief der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) bereits 2008 seine Mitglieder zur Teilnahme an einer Befragung auf. 2010 wurden die angestellten ErgotherapeutInnen erneut befragt. Der folgende Beitrag fasst die Ergebnisse dieser neuesten Befragung zusammen, kommentiert sie und vergleicht sie mit Resultaten der Befragung aus dem Jahr 2008.
Assistive Technologie, Barrierefreiheit und universelles Design: Zur Positionierung der Ergotherapie - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 23-25
Assistive Technologie, Barrierefreiheit und universelles Design: Zur Positionierung der Ergotherapie - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 23-25
Christian Bühler, Michael Hubert
Herr Prof. Bühler, seit Ende letzten Jahres sind Sie Beirat des DVE. Wo sind Ihre Berührungspunkte zur Ergotherapie, sodass Sie sich entschlossen haben, den DVE in dieser Form zu unterstützen? CB: Unter den Fachkräften der Rehabilitation nehmen die ErgotherapeutInnen im Hinblick auf den Einsatz und die Anwendung technischer Hilfen eine besondere Rolle ein. Häufig stoßen sie eine Hilfsmittelversorgung an und begleiten sie in der praktischen Umsetzung. Insofern sehe ich es als eine wichtige Aufgabe des DVE an, seine Mitglieder in dieser Hinsicht zu unterstützen. Hier sehe ich einen wichtigen Ansatzpunkt für die Zusammenarbeit mit dem DVE.
Die ergotherapeutische Profession aus globaler Perspektive - Einschätzungen von Betätigungsexperten im Kontext einer weltweit vernetzten Berufsgruppe - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 11-14
Die ergotherapeutische Profession aus globaler Perspektive - Einschätzungen von Betätigungsexperten im Kontext einer weltweit vernetzten Berufsgruppe - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 11-14
Heiko Müller
Im Gesundheitswesen ist das Interesse an internationalen Erfahrungen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen. Auch ErgotherapeutInnen pflegen vermehrt internationale Kontakte, haben bereits im Ausland gearbeitet oder streben einen Auslandsaufenthalt an. Sie erwerben dadurch fachliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen, die für ihre Klienten hilfreich und für sie selbst auf dem Arbeitsmarkt vorteilhaft sind. Der Beitrag lässt Ergotherapeutinnen mit internationaler Erfahrung zu Wort kommen und stellt Informationen zum Arbeiten im Ausland zur Verfügung.
Die Ergotherapie national und international noch bekannter machen: Welt-Ergotherapie-Tag 2011 - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 22-23
Die Ergotherapie national und international noch bekannter machen: Welt-Ergotherapie-Tag 2011 - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 22-23
Arnd Longrée
Es gibt einen wichtigen Termin mehr im Jahr – den Welt-Ergotherapie-Tag jeweils am 27. Oktober. Der Welttag bietet eine „tolle Möglichkeit, auf die Bedeutung der Ergotherapie hinzuweisen“, meint Arnd Longrée. Die Fragen zum Welt-ET-Tag stellte Lydia Köhler Anfang August 2011.
Ein halbes Jahrhundert, und doch nicht
Ein halbes Jahrhundert, und doch nicht "alt": Zum runden Geburtstag von ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 11-13
Christa Berting-Hüneke
Im Dezember 1961 erschien die erste Ausgabe von „Beschäftigungstherapie und Rehabilitation“. Unter dem Verbandsvorsitz von Inge Lausen wurde die Fachzeitschrift als offizielles Organ des Berufsverbandes gegründet und erschien vorerst vierteljährlich. 50 Jahre Fachzeitschrift – dies schien uns Grund genug für Rückblicke und Ausblicke.
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