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Ergotherapie in Finnland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 22-24
Ergotherapie in Finnland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 22-24
Heiko Müller
Finnland hat 5,4 Mio. Einwohner und zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas. Der Großteil der Bevölkerung lebt im Süden des Landes, davon alleine 600.000 Menschen in der Hauptstadt Helsinki. Die Berufsdisziplin Ergotherapie hat hier eine lange Tradition, denn bereits seit den 1950er Jahren gibt es ErgotherapeutInnen in dem skandinavischen Land. Der Beitrag stellt zwei dieser ErgotherapeutInnen vor: Sanna Punju arbeitet in einer Ergotherapie-Abteilung mit orthopädischem Schwerpunkt in Helsinki und Taina Kulmala in einer Einrichtung in Vantaa, die auf pädiatrische Klientel spezialisiert ist. Dem Beitrag schließt sich ein Interview mit Anu Söderström vom Finnischen Ergotherapie-Verband an.
Ergotherapie in Russland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 30-32
Ergotherapie in Russland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 30-32
Heiko Müller
Die Russische Föderation (nachfolgend Russland genannt) zählt rund 143 Mio. Einwohner und ist flächenmäßig der größte Staat der Erde. Von Westen nach Osten erstreckt sich das Land auf einer Breite von 9.000 km, wobei sich die gesamte Fläche zu 75% auf Asien und zu 25% auf Europa verteilt. Bei der ergotherapeutischen Profession Russlands handelt es sich um eine recht junge und noch relativ kleine Berufsgruppe, wie dieser Beitrag zeigt.
Soziale Ergotherapie - ein Fachbereich der Ergotherapie in Brasilien - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 10-16
Soziale Ergotherapie - ein Fachbereich der Ergotherapie in Brasilien - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 1: 10-16
Margaret Schmidt
In Brasilien gibt es neben den traditionellen kurativ ausgerichteten Fachbereichen der Ergotherapie den Fachbereich Soziale Ergotherapie. In diesem Fachbereich wird ergotherapeutisches Handeln im Hinblick auf das Gemeinwesen entwickelt. Es geht darum, Menschen, die in Situationen sozialer Ausgrenzung leben oder von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, weitestgehend einzubeziehen und sie somit zu sozialer Teilhabe und Inklusion zu ermächtigen. Hierzu entwickelt die Soziale Ergotherapie spezifische aufsuchende Programme und Projekte. Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit den Menschen aus den jeweiligen Zielgruppen und spezifischen Lebenswelten Betätigungsbedürfnisse zu erheben, daraus gemeinsam Aktivitäten zu entwickeln und diese auch umzusetzen. Auch im deutschsprachigen Raum werden Konzepte und Programme für Inklusion und Teilhabe entwickelt. Die Erfahrungen und Erkenntnisse der Sozialen Ergotherapie Brasiliens zeigen, wie ErgotherapeutInnen sich mit ihrem fachspezifischen Wissen in diesem Prozess einbringen können.
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