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Basale ergotherapeutische Hilfe in Rjasan, Russland - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 29-30
Basale ergotherapeutische Hilfe in Rjasan, Russland - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 29-30
Andrea Espei
Im November 2008 war ich für eine Woche in Russland, um ein Projekt zur Förderung von Kindern mit Behinderung zu unterstützen. Darüber möchte ich gern berichten...
Nepal: Es begann mit einer Urlaubsreise - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 30-31
Nepal: Es begann mit einer Urlaubsreise - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 30-31
Brigitte Wiener
Während einer Urlaubsreise im Juni 2008 verliebte sich die Autorin in Nepal. Ihr gefielen die Landschaft, die hohen Berge und mehr noch die Menschen, die sie als sehr freundlich und aufgeschlossen erlebte. Als sie wieder zu Hause war, ließ sie sich für ein Jahr von ihrer Arbeit beim Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadtmission Nürnberg beurlauben, um sich als Ergotherapeutin in Nepal umzutun.
Terapia Ocupacional em Portugal - Ergotherapie in Portugal - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 23-24
Terapia Ocupacional em Portugal - Ergotherapie in Portugal - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 23-24
Heiko Müller
Portugal, im Westen der iberischen Halbinsel, ist mit seinen Stränden am Atlantik und den historischen Hafenstädten Lissabon, Porto und Faro ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Doch wie ist es um die ergotherapeutische Versorgung der Portugiesen bestellt und welchen Stand hat die Berufsdisziplin Ergotherapie im Land? Eine Reise nach Lissabon, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes, gibt Antworten.
Zwischen Provinz und Moderne - Ergotherapie in Argentinien. Ein Erfahrungsbericht - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 24-27
Zwischen Provinz und Moderne - Ergotherapie in Argentinien. Ein Erfahrungsbericht - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 24-27
Birgit Scherger
Zwei Jahre lang hatte die Ergotherapeutin Birgit Scherger die Möglichkeit, Ergotherapeuten in Argentinien bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Einerseits entdeckte sie dabei viele Gemeinsamkeiten in der täglichen Arbeit, andererseits aber auch kulturelle und verwaltungspolitische Unterschiede. Ein bedeutsamer Faktor ist die große soziale Ungleichheit, sodass nicht allen Argentiniern eine ausreichende Gesundheitsversorgung zur Verfügung steht. Insgesamt blickt die Autorin auf viele Erfahrungen zurück, die ihr in der täglichen Berufspraxis in Deutschland nachhaltig von Nutzen sein werden.
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