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Bedeutung der Empfehlungen des Wissenschafts- und des Gesundheitsforschungsrates für die Ergotherapie - Akademisierung und Forschungsausbau - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 28-32
Bedeutung der Empfehlungen des Wissenschafts- und des Gesundheitsforschungsrates für die Ergotherapie - Akademisierung und Forschungsausbau - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 28-32
Kathrin Reichel, Inga Junge, Sebastian Voigt-Radloff, Ursula Walkenhorst
Der Beitrag informiert über die aktuellen politischen Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Ausbildung und Forschung in den Gesundheitsberufen, was die Ergotherapie betrifft. Hierfür werden die zentralen Empfehlungen des deutschen Wissenschaftsrates (WR) und des Gesundheitsforschungsrates (GFR) zu diesem Thema zusammenfassend vorgestellt und anschließend in ihrer Bedeutung für berufspolitische Positionen und die Entwicklung von Studienangeboten und Forschungsstrukturen diskutiert.
Den Bachelor in der Tasche - Was zählt der Studienabschluss auf dem Arbeitsmarkt? - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 10: 22-25
Den Bachelor in der Tasche - Was zählt der Studienabschluss auf dem Arbeitsmarkt? - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 10: 22-25
Marlen Streng, Silvana Steputat, Linda Kohlmann, Julia Niederhausen, Christina Hinderks
Studierende der Alice Salomon Hochschule Berlin analysierten Stellenanzeigen und führten eine Arbeitgeber-Befragung durch, um herauszufinden, wie der Arbeitsmarkt auf die Studienabsolventen mit ihren besonderen Qualifikationen vorbereitet ist, welche Erwartungen die Arbeitgeber an die Studienabsolventen haben und welche Positionen sie ihnen bieten. Die Ergebnisse werden im Artikel vorgestellt.
Den Bachelor in der Tasche - Was zählt der Studienabschluss auf dem Arbeitsmarkt? - Verzeichnis LITERATUR
Den Bachelor in der Tasche - Was zählt der Studienabschluss auf dem Arbeitsmarkt? - Verzeichnis LITERATUR
Marlen Streng, Silvana Steputat, Linda Kohlmann, Julia Niederhausen, Christina Hinderks
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Ein starkes Berufsprofil macht ... Schule! Schüler konsequent klientenzentriert und betätigungsorientiert ausbilden - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 10: 17-21
Ein starkes Berufsprofil macht ... Schule! Schüler konsequent klientenzentriert und betätigungsorientiert ausbilden - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 10: 17-21
Maria Kohlhuber, Christine Aichhorn
Obwohl Schwerpunkte wie Betätigung und Klientenzentrierung für die theoretische Ergotherapie-Ausbildung bekannt sind, bleibt es für Schüler eine Herausforderung, die erlernten Inhalte auf die Praxis zu übertragen. Die gemeinsame Weiterbildung von Dozenten und Praxisanleitern sowie ein 2014 entwickeltes innovatives Schulkonzept für die theoretische und praktische Ergotherapieausbildung ermöglichen es, Schüler zu „Experten für Ergotherapie“ auszubilden. Damit verbunden finden sie auch zu einer beruflichen Identität und können ein starkes Berufsprofil repräsentieren. Wie sich dieses Schulkonzept bewährt, zeigt sich in verschiedenen Kommentaren von Schülern, Praxisanleitern und Dozenten. Ein erster Schritt in dem notwendigen Veränderungsprozess ist daher gelungen!
Ein starkes Berufsprofil macht ... Schule! Schüler konsequent klientenzentriert und betätigungsorientiert ausbilden - Verzeichnis LITERATUR
Ein starkes Berufsprofil macht ... Schule! Schüler konsequent klientenzentriert und betätigungsorientiert ausbilden - Verzeichnis LITERATUR
Maria Kohlhuber, Christine Aichhorn
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