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Betätigungsorientierte Ergotherapie braucht eine betätigungsorientierte Ausbildung! Ein Plädoyer - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 18-22
Betätigungsorientierte Ergotherapie braucht eine betätigungsorientierte Ausbildung! Ein Plädoyer - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 18-22
Julia Schirmer
Ergotherapeutische Mittel sind in der aktuellen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sehr stark auf die handwerklich-gestalterischen Mittel fokussiert. Aber erst die gezielte Einbindung lebensweltlicher und alltagsorientierter Konzepte ermöglicht die Umsetzung des betätigungsorientierten Ansatzes, der ein wesentliches Merkmal moderner Ergotherapie darstellt. Dieser Artikel beschreibt den erfolgreichen Versuch, bedeutungsvolle Betätigungen als gleichwertige Mittel in das Curriculum zu integrieren und gibt Hinweise darauf, wie die praktische Prüfung in den ETM entsprechend heutiger beruflicher Erfordernisse gestaltet werden kann.
Das KoGeB - Ein Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 12-17
Das KoGeB - Ein Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 12-17
Julia Schlenkrich
Gesundheitsfördernde Maßnahmen sollten frühzeitig im Kindes- und Jugendalter ansetzen und dann über alle Altersgruppen fortgesetzt werden. Insbesondere Auszubildende sind zu unterstützen, damit sie den Arbeitsanforderungen aktuell und in Zukunft gesundheitlich gewachsen sind. Die Berufsausbildung stellt dafür einen idealen Zugangsweg dar. Mit dem hier vorgestellten Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung (KoGeB) erhalten ErgotherapeutInnen eine Möglichkeit, sich in den Bereich der (präventiven) Gesundheitsförderung praktisch einzubringen und durch ihre spezielle Perspektive damit einen eigenen, interessanten Beitrag zu leisten. Das Konzept beruht auf einem strukturierten, betätigungsorientierten Vorgehen bei der Umsetzung. Die Auszubildenden erhalten die Chance, mit dem Erwerb der beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten frühzeitig gesundheitsbezogene Kompetenzen zu erlangen und werden somit auf die sich verändernden, hohen Anforderungen ihrer Tätigkeit vorbereitet.
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Frauke Ackenhausen, Kristina Kräft
Die Kranken- bzw. Patientenrolle unterliegt seit Jahrzehnten einem Wandel. Die Autorinnen beschreiben dessen Auswirkungen auf die Interaktion zwischen PatientInnen, TherapeutInnen und ÄrztInnen. Die Wünsche der PatientInnen sind heute vielschichtig und reichen von kompletter Verantwortungsabgabe an die Behandelnden bis zu absoluter Autonomie in der Entscheidungsfindung. Dies zu identifizieren und die Therapie entsprechend zu gestalten erscheint als eine zentrale Aufgabe der heutigen Zeit für im Gesundheitswesen Handelnden. Es werden vorhandene Kompetenzen von ErgotherapeutInnen identifiziert und Empfehlungen für die Berufspraxis abgeleitet.
Die Vermessung von Bildung in Europa - Der Europäische und der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Bedeutung für die Ergotherapie (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 25-28
Die Vermessung von Bildung in Europa - Der Europäische und der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Bedeutung für die Ergotherapie (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 25-28
Gisela Beyermann
Alle Europäer sollen überall in Europa lernen und arbeiten können. Da in jedem Land eigene Ausbildungstraditionen und berufliche Standards existieren, wurde ein Maßstab zum Vergleich entwickelt: der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR). Er dient als Übersetzungsinstrument, um die nationalen Gegebenheiten vergleichbar zu machen und grenzüberschreitende Mobilität zu fördern. Hierzulande wurde bzw. wird der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) erarbeitet. Das bedeutet, dass das gesamte Bildungswesen in Deutschland neu eingeschätzt werden muss. Das vorgesehene Niveau für die bisherige Ergotherapieausbildung wirft Fragen auf, die dringend geklärt werden sollten.
Die Vermessung von Bildung in Europa - Die Problematik der Niveaueinstufung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 25-28
Die Vermessung von Bildung in Europa - Die Problematik der Niveaueinstufung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 4: 25-28
Gisela Beyermann
Die Ausbildungswege der Ergotherapie in Deutschland werden im Zuge der aktuellen Vermessung von Bildung in Europa durch den Europäischen bzw. Deutschen Qualifikationsrahmen (EQR/DQR) bestimmten Stufen zugeordnet. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Unter diesen bildungspolitischen Herausforderungen erläutert der Beitrag die heterogenen Strukturen der aktuellen Situation von Aus- und Weiterbildung an Schulen des Gesundheitswesens und an Hochschulen. Ziel des DVE ist es, die ergotherapeutischen Kompetenzen in Aus- und Weiterbildung so zu fassen, dass die Berufsfähigkeit gesichert wird und dass sie in den Qualifikationsrahmen entsprechend gut positioniert werden. Die Zuordnung der Ausbildung bzw. Studienabschlüsse auf den DQR-Stufen 5 bzw. 6 wird als wichtige Aufgabe verdeutlicht. Sie ist eben nicht nur rein formal von Interesse, sondern betrifft die Anerkennung des Berufsstandes, seiner Leistungsfähigkeit und gesellschaftlichen Bedeutung.
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