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Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe (AG MTG): Die Zukunft der Ausbildung fest im Blick - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 36-37
Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe (AG MTG): Die Zukunft der Ausbildung fest im Blick - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 36-37
Jürgen Ungerer
Anfang der 1990er Jahre haben sich der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) und fünf weitere Berufsverbände aus der Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie und dem Hebammenwesen in der Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe (AG MTG) zusammengeschlossen. Der folgende Beitrag informiert über Ziele und Aktivitäten der AG MTG und ihre Bedeutung für den DVE.
Ausbildungs-Glossar Teil 10 - Lernberatung - wenn Lernprozesse der Unterstützung bedürfen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 33-35
Ausbildungs-Glossar Teil 10 - Lernberatung - wenn Lernprozesse der Unterstützung bedürfen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 33-35
Ursula Walkenhorst
Bildungsprozesse in einer lebenslangen Perspektive zu betrachten hat in den vergangenen Jahrzehnten eine hohe Bedeutung gewonnen. Menschen sind aufgefordert, ihre Lernfreude und Neugierde auf aktuelle Inhalte und Kenntnisse in beruflichem und privatem Kontext lebenslang zu erhalten und sich in kontinuierliche Bildungsprozesse zu begeben. Die ersten Wurzeln dieser neuen Haltung gegenüber Lern- und Bildungsprozessen gehen für die Erwachsenenbildung in die 1970er Jahre zurück.
Ausbildungs-Glossar Teil 5 - Unterrichtsplanung - zwischen didaktischen Planungsmodellen und Unterrichtswirklichkeit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 40-43
Ausbildungs-Glossar Teil 5 - Unterrichtsplanung - zwischen didaktischen Planungsmodellen und Unterrichtswirklichkeit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 40-43
Kerstin Radojewski
Unterricht ist einer der wichtigsten Begriffe der Erziehungswissenschaften und für Schulen geradezu konstitutiv. Grundsätzlich kann Unterricht als eine organisierte, intentionale und formalisierte Form des Lehrens und Lernens verstanden werden, die letztlich die Folge komplexer gesellschaftlicher Prozesse ist. Die Intentionen einer Gesellschaft, Lernen und Lehren systematisch zu planen und zu organisieren, liegt vor allem darin, ihren Mitgliedern Bildung zu ermöglichen und somit gleichzeitig zum Erhalt der Gesellschaft beizutragen (Steindorf 2000, Peterßen 2000). Das Recht auf Bildung ist durch Gesetze garantiert, ebenso die Art und Weise, wie sie formal erworben werden kann. Der Deutsche Bildungsrat betonte bereits 1970 die Bedeutung von Bildung und die Verantwortlichkeit von Staat und Gesellschaft: „Jeden Staatsbürger zur Wahrnehmung seiner Rechte und zur Erfüllung seiner Pflichten zu befähigen, muss (…) das allgemeine Ziel der Bildung sein, für das nächst den Eltern der Staat sorgen muss.“ (Deutscher Bildungsrat 1970, S.29)
Ausbildungs-Glossar Teil 6 - Kompetenz- und Handlungsorientierung im Unterricht - Nicht nur wissen, sondern können; nicht nur denken, sondern handeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 26-28
Ausbildungs-Glossar Teil 6 - Kompetenz- und Handlungsorientierung im Unterricht - Nicht nur wissen, sondern können; nicht nur denken, sondern handeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 26-28
Ursula Walkenhorst
Moderner Unterricht setzt pädagogisch zentral an den beiden Konzepten der Kompetenz- und Handlungsorientierung an. In der Vielfalt der vorhandenen Unterrichtskonzepte (weitere sind u.a. erfahrungs-, erlebnis- oder problemorientierter Unterricht) finden die Ansätze der Kompetenz- und Handlungsorientierung derzeit die größte Aufmerksamkeit. Dabei ist das handlungsorientierte Konzept bereits seit langem bekannt und wurde durch aktuelle Diskussionen wieder entdeckt. Im Folgenden wird erläutert, was die beiden Konzepte kennzeichnet und in welcher Beziehung sie zu einander stehen.
Ausbildungs-Glossar Teil 7 - Prüfen und bewerten - jede Leistung bedarf einer Rückmeldung - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 5: 31-33
Ausbildungs-Glossar Teil 7 - Prüfen und bewerten - jede Leistung bedarf einer Rückmeldung - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 5: 31-33
Ursula Walkenhorst
Bildungsprozesse sind eng mit der Bewertung erbrachter Leistungen verbunden. Während sich in den primären Sozialisationsprozessen (Familie, Freundeskreis, Kindergarten) die Bewertung von Leistungen vorrangig in Form von Anerkennung und Zuwendung und zumeist in Alltagssituationen zeigt, erhält die Bewertung mit dem Eintritt in den sekundären Sozialisationsprozess (Grundschule und weiterführende Schule) eine neue Form. Als Ergebnisse von Leistungsüberprüfungen werden Noten vergeben, die über die Bildungszukunft, aber auch oft über das Selbstbild des Einzelnen entscheiden. Der Bewertung gehen Prüfungen in unterschiedlicher Form und verschiedenem Umfang voraus, die von den verantwortlichen Lehrenden entwickelt und gestaltet werden (vgl. Reetz, 2009). Welche Funktionen Prüfungen bzw. Lernerfolgskontrollen/Lernerfolgsüberprüfungen haben, wie sich diese vor dem Hintergrund moderner pädagogischer Konzepte gestalten lassen und welche Aspekte bei der Bewertung relevant sind, zeigt der folgende Glossarteil.
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