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Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 31-32
Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 31-32
Jürgen Ungerer
Die Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbener Kompetenzen auf ein Hochschulstudium besitzt für die Ergotherapie wie auch für die anderen Gesundheitsfachberufe eine besondere Relevanz, da die Ausbildung nach wie vor auf der Ebene der Berufsfachschule verankert ist – trotz erster Erfolge im Hinblick auf eine primärqualifizierende Ausbildung an der Hochschule.
Ausbildungs-Glossar Teil 1 - Didaktik - Lernen ermöglichen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 23-25
Ausbildungs-Glossar Teil 1 - Didaktik - Lernen ermöglichen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 23-25
Renate von der Heyden
Didaktisches Handeln wird von Lehrkräften sowie von Praxisanleitern in der Ergotherapieausbildung selbstverständlich erwartet, ohne dass der Begriff Didaktik direkt verwendet wird. Derzeit ist für Lehrende in der Ergotherapie auf der gesetzlichen Ebene keine pädagogische Qualifikation vorgeschrieben, was zur Folge hat, dass theoretische Kenntnisse bei den Lehrenden in diesem Bereich nicht vorausgesetzt werden können.
Ausbildungs-Glossar Teil 2 - Curriculum, Richtlinie, Bildungsstandards oder Lehrplan? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 28-30
Ausbildungs-Glossar Teil 2 - Curriculum, Richtlinie, Bildungsstandards oder Lehrplan? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 28-30
Kerstin Radojewski
Betrachtet man die aktuelle Bildungslandschaft im deutschsprachigen Raum, so ziehen sich vor allem drei Begriffe durchgängig durch alle Diskussionen: Lehrplan, Curriculum und Bildungsstandards. Im Falle der derzeitigen Entwicklungen in den Ausbildungen der Gesundheitsfachberufe in Nordrhein-Westfalen lassen sich diese zentralen Themen um den Begriff der (Ausbildungs-)Richtlinie erweitern. Die Aktualität und die Notwendigkeit, sich mit diesen Begriffen auseinanderzusetzen, basiert zum einen auf den Folgen des Bologna-Prozesses und des Lissabon-Abkommens, zum anderen auch auf den Bemühungen der OECD um eine angemessene europäische Bildungspolitik.
Ausbildungs-Glossar Teil 3 - Lehr-Lernziele - bedeutsame Entscheidungen in der Unterrichtsplanung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 9: 25-27
Ausbildungs-Glossar Teil 3 - Lehr-Lernziele - bedeutsame Entscheidungen in der Unterrichtsplanung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 9: 25-27
Renate von der Heyden
Allen organisierten Lehrprozessen gehen Planungen und spezifischen Entscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen voraus. Als oberstes Ziel beruflicher Bildung wird heute die berufliche Handlungsfähigkeit genannt, hier geht es zum einen um die Vermittlung und Aneignung berufsbezogener Qualifikationen und Kompetenzen und zum anderen um die Befähigung der Lernenden zur gesellschaftlichen Teilhabe (Sieger 2001).
Ausbildungs-Glossar Teil 4 - Methodik - Lernmöglichkeiten gestalten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 26-28
Ausbildungs-Glossar Teil 4 - Methodik - Lernmöglichkeiten gestalten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 26-28
Renate von der Heyden
Berufliche Bildung zielt auf Handlungsfähigkeit in der Berufspraxis, die von komplexen, dynamischen, wirtschaftlichen, technischen und sozialen Systemzusammenhängen geprägt ist. Um Lernende auf solche Anforderungen vorzubereiten, sind anspruchsvolle Lernangebote zu entwickeln, die es ihnen ermöglichen, Erfahrungen im Umgang mit relativ komplexen Systemen sowie mit den Wirkungen ihres Handelns in Systemzusammenhängen zu machen (Pätzold 2006).
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