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Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 3: 28-32
Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 3: 28-32
Frank Zamath
Es ist wichtig, dass Ergotherapeuten, die in arbeitsbezogenen Praxisfeldern tätig sind, sich mit den Veränderungen der modernen Arbeitswelt und deren Einfluss auf das Leistungsvermögen ihrer Klienten auskennen. Diese Entwicklungen, wie zum Beispiel der Anstieg der Arbeitsunfähigkeitsfälle nach dem Auftreten einer psychischen Erkrankung oder der Wandel von manuellen zu kognitiven Arbeitsbelastungen, werden diskutiert. Da praktizierende Ergotherapeuten für die Beurteilung von Arbeitsfähigkeiten Experten sind, sollten sie sich über die Zugangsvoraussetzungen bewusst sein, die die Versorgung ihrer Klienten mit beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen betreffen.
Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Frank Zamath
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Betätigungsorientierung vernetzt entwickeln - Erfahrungen aus der stationären Psychiatrie - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 20-23
Betätigungsorientierung vernetzt entwickeln - Erfahrungen aus der stationären Psychiatrie - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 20-23
Projektgruppe Betätigungsorientierung der LVR-Klinik Viersen
Die Veröffentlichung ihres Artikels in unserer Augustausgabe 2016 brachte bei den Kollegen der LVR-Klinik Viersen weitere Steine ins Rollen: Vielfältige und positive Rückmeldungen darauf führten zu mehreren Workshops mit gleich-gesinnten Kliniken und zu weiteren internen Entwicklungen. Die Autoren haben erlebt, wie wichtig und hilfreich Vernetzung bei der Implementierung von Betätigungsorientierung sein kann und stellen dies an konkreten Beispielen dar.
Betätigungsorientierung vernetzt entwickeln - Erfahrungen aus der stationären Psychiatrie - ZUSATZMATERIAL
Betätigungsorientierung vernetzt entwickeln - Erfahrungen aus der stationären Psychiatrie - ZUSATZMATERIAL
Projektgruppe Betätigungsorientierung der LVR-Klinik Viersen
Zusatzmaterial zum Downloaden / Die Veröffentlichung ihres Artikels in unserer Augustausgabe 2016 brachte bei den Kollegen der LVR-Klinik Viersen weitere Steine ins Rollen: Vielfältige und positive Rückmeldungen darauf führten zu mehreren Workshops mit gleich-gesinnten Kliniken und zu weiteren internen Entwicklungen. Die Autoren haben erlebt, wie wichtig und hilfreich Vernetzung bei der Implementierung von Betätigungsorientierung sein kann und stellen dies an konkreten Beispielen dar.
Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 5: 28-31
Den therapeutischen Prozess CPPF als Orientierungssystem nutzen - Anleitung in der praktischen Ausbildung (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 5: 28-31
Johanna Höynck
In der fachpraktischen Ausbildung werden Fachpraktiker zu professionell Lehrenden der Fachpraxis, wenn sie ihre eigenen Kompetenzen im therapeutischen Prozess reflektieren und strukturiert an die ihnen anvertrauten Auszubildenden weitergeben. Der Artikel ordnet beispielhafte Lernaufgaben dem Raster des Canadian Process Practice Framework zu. Er soll dazu inspirieren, die eigene Fachlichkeit in dem modernen theoretischen Rahmen zu verorten.
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