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Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Chantal Mauras, Marion Schädler
Das Modellprojekt INN Aktion der Träger Anthojo und bfz dient als medizinisch berufliche Clearingstelle für Menschen mit psychischen und/oder Abhängigkeitserkrankungen. Über die diagnostische Belastungserprobung, das therapeutisch orientierte Arbeitstraining und die berufliche Qualifizierung inklusive des beruflichen Coachings wird entweder ein Sprungbrett für den Ersten Arbeitsmarkt geschaffen, eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme angebahnt oder das Beantragen einer Erwerbsunfähigkeitsrente initiiert. Der modellhafte Charakter des Projektes besteht sowohl in der Kooperation zweier inhaltlich verschieden ausgerichteter Träger als auch in der Förderung dreier unterschiedlicher Kostenträger aus SGB II, SGB III und SGB XII.
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Thekla Reimann, Wiebke Andermann
Das Konstrukt der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) hat Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. Kanadische Ergotherapeuten, deutsche Psychologen und Pädagogen haben sich mit der Selbstwirksamkeit beschäftigt. Von den deutschen Ergotherapeuten wurde dieses Konstrukt bislang wenig beachtet, wohl aber unbewusst benutzt. Dieses wurde im Artikel durch Beispiele aus der Pädiatrie verdeutlicht. Die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeit (SWE-Skala) wurde kurz vorgestellt.
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 2) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 19-23
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 2) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 19-23
Azize Kasberg, Petra Köser
Im Mai 2012 veröffentlichte der DVE seinen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK. Beide Autorinnen waren durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation aktiv an der Erarbeitung beteiligt. Der Artikel greift den Aspekt der Produktivität des Aktionsplans vertiefend auf und unternimmt den Versuch, konkrete ergotherapeutische Handlungsansätze abzuleiten. Ausgehend von den Bedingungen des Arbeitsmarktes und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Teil 1) werden Problemlagen und ergotherapeutische Möglichkeiten und Kompetenzen bezogen auf Arbeitsdiagnostik, Ganzheitlichkeit, Umwelt, Sonderwelten, gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Schnittstellen und Übergänge beleuchtet (Teil 2). Ergotherapeuten sollten sich aktiv an der Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt beteiligen. Sie verfügen über das erforderliche Know-how und gewinnen dadurch neue und zukunftsträchtige Handlungsfelder.
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE-Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 21-25
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE-Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 21-25
Azize Kasberg, Petra Köser
Im Mai 2012 veröffentlichte der DVE seinen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK. Beide Autorinnen waren durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation aktiv an der Erarbeitung beteiligt. Der Artikel greift den Aspekt der Produktivität des Aktionsplans vertiefend auf und unternimmt den Versuch, konkrete ergotherapeutische Handlungsansätze abzuleiten. Ausgehend von den Bedingungen des Arbeitsmarktes und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Teil 1) werden Problemlagen und ergotherapeutische Möglichkeiten und Kompetenzen bezogen auf Arbeitsdiagnostik, Ganzheitlichkeit, Umwelt, Sonderwelten, gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Schnittstellen und Übergänge beleuchtet (Teil 2). Ergotherapeuten sollten sich aktiv an der Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt beteiligen. Sie verfügen über das erforderliche Know-how und gewinnen dadurch neue und zukunftsträchtige Handlungsfelder.
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