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Berufliche Wiedereingliederung im Fokus - Informationen zur medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) nach dem Anforderungsprofil der Deutschen Rentenversicherung Bund - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 21-25
Berufliche Wiedereingliederung im Fokus - Informationen zur medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) nach dem Anforderungsprofil der Deutschen Rentenversicherung Bund - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 21-25
Sabine George
Immer mehr ErgotherapeutInnen, die Rehabilitanden der Deutschen Rentenversicherung (DRV) behandeln, erhalten den Auftrag, allein oder im Team ein Konzept für die „Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation“ (MBOR) zu erstellen. Dieser Artikel informiert über die Hintergründe, zeigt die Position des DVE und beantwortet die Fragen: Was versteht man unter MBOR? Was ist bei der Erstellung eines MBOR-Konzepts zu beachten? Wo findet man weiterführende Informationen und Praxisbeispiele?
Coaching - Eine Aufgabe der klientenzentrierten Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 11: 11-15
Coaching - Eine Aufgabe der klientenzentrierten Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 11: 11-15
Sarah Kufner, Nadine Scholz-Schwärzler
Im Canadian Model of Client-Centred Enablement (CMCE) werden zehn ergotherapeutische Strategien bzw. enablement skills benannt. Coaching ist eine dieser Strategien. Da Coaching als Begriff und als fundiert praktiziertes Vorgehen in der deutschen Ergotherapie noch relativ neu ist, informiert dieser Beitrag über Definitionen von Coaching und über das Model of Coaching for Enablement in Occupational Therapy von Wendy Pentland. Demnach erproben KlientInnen während des ergotherapeutischen Coachingprozesses mehrere Vorgehensweisen, die sie aufgrund der ressourcenorientierten und gleichwertigen Gesprächspartnerschaft mit ihren jeweiligen TherapeutInnen selbst wählen und durchführen. Bei den anschließenden gemeinsamen Reflexionen lernen sie, weiterhin zielführende Vorgehensweisen zu praktizieren. Pentland beschreibt diesen Vorgang als „Lernen auf der Basis konkreten Handelns und des Reflektierens über das Handeln“. Eine Weiterbildung in fundierten Coaching-Methoden kann ErgotherapeutInnen nachdrücklich empfohlen werden.
Die Ergotherapie im Behandlungskonzept des Beruflich-orientierten Reha-Moduls (BoReM) - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 12: 11-16
Die Ergotherapie im Behandlungskonzept des Beruflich-orientierten Reha-Moduls (BoReM) - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 12: 11-16
Anke Menzel-Begemann
Um RehabilitandInnen eine bestmögliche Wiedereingliederung in die Erwerbstätigkeit zu ermöglichen, fordert die Deutsche Rentenversicherung von Rehabilitationseinrichtungen, frühzeitig medizinisch-beruflich orientierte Maßnahmen (MBOR) anzubieten. Die Ergotherapie ist aufgrund ihres medizinischen Fachwissens und ihres handlungsorientierten wie teilhabefördernden Vorgehens prädes­tiniert, entsprechende Interventionen maßgeblich mitzutragen. Dies ist auch der Fall im Behandlungskonzept der beruflich-orientierten Reha-Module (BoReM). Diese Module werden von multiprofessionellen Teams angeleitet: In berufsspezifisch gestalteten Settings erhalten die RehabilitandInnen arbeitssimulierende Aufträge. Während zusätzlicher Patientenschulungen können sie ihre Erfahrungen reflektieren und erreichbare Ziele vereinbaren. Sowohl die Forderungen des MBOR als auch das Konzept der BoReM und die Grundlagen der Ergotherapie entsprechen dem biopsychosozialen Gesundheitsmodell der ICF.
Ethik in der Ergotherapie - Grundlagen der Ethik für den ergotherapeutischen Praxisalltag - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 6: 18-23
Ethik in der Ergotherapie - Grundlagen der Ethik für den ergotherapeutischen Praxisalltag - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 6: 18-23
Heiko Müller
Der Beitrag gibt einen Überblick über Grundlagen ethisch-professionellen Handelns von ErgotherapeutInnen und über ethische Fragestellungen, welche die Ergotherapie betreffen. Benannt werden die Bereichsethiken, die eine Bedeutung für die Profession Ergotherapie haben sowie zentrale Kategorien ethischen Verhaltens und tugendethischer Pflichten von ErgotherapeutInnen. Möglichkeiten der Thematisierung von ethischen Fragestellungen im Praxisalltag werden angesprochen. Eine Ethik-Expertin erläutert in einem Interview ihre Sicht über aktuelle ethische Fragestellungen, den ergotherapeutischen Berufskodex und den weiteren Forschungsbedarf auf dem Gebiet der ergotherapeutischen Ethik.
Gesundheit, Krankheit und Migration - Klienten mit Migrationshintergrund in der Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 1: 24-28
Gesundheit, Krankheit und Migration - Klienten mit Migrationshintergrund in der Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 1: 24-28
Heiko Müller
Der Beitrag klärt die Begriffe Migration und Migrationshintergrund, informiert über die Anzahl der Migranten in Deutschland sowie deren Herkunftsländer und erläutert Besonderheiten im Krankheitsspektrum von Migranten. Wenn Menschen mit Migrationshintergrund eine medizinisch-therapeutische Behandlung, Reha-Maßnahmen oder Pflege benötigen, erschweren ihnen oft sprachliche und kulturelle Barrieren den Zugang zu den Angeboten des öffentlichen Gesundheitssystems. Kultursensible (Ergo-)Therapeuten können zur Unterstützung ihrer KlientInnen auf bereits erprobte Hilfen zurückgreifen, die der Beitrag vorstellt.
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