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Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Berufsspezifische Belastungsfaktoren bei Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 12: 22-28
Katrin Wolf
Welche berufsspezifischen Belastungsfaktoren wirken auf Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden und welche Beanspruchungen resultieren daraus?
Ergotherapeut auf einem Gutshof - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 29
Ergotherapeut auf einem Gutshof - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 29
(hm) Der Gutshof Warstein liegt am Nordrand des Sauerlandes im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen. Der landwirtschaftliche Betrieb mit mehr als 40 Hektar Acker- und Weidefläche ist ein anerkannter Betrieb von Naturland (Verband für ökologischen Landbau e.V.), in dem Lebensmittel ökologisch produziert, verarbeitet und vermarktet werden. „Wir sind zudem ein Integrationsbetrieb und bieten Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung“, sagt Heinz Nitsch, Ergotherapeut und Betriebsleiter des Integrationsbetriebes Gutshof Warstein. Den Begriff „Behinderte“ verwendet er eigentlich nicht so gerne – er spricht lieber von Benachteiligten. „Wenn jemand eine Einschränkung von 50 Prozent hat, sich aber zu 100 Prozent einbringen möchte, ist er der ideale Mitarbeiter für unseren Betrieb“, so Nitsch. Seine Ausbildung zum Ergotherapeuten absolvierte er von 1996 bis 1999 an der Westfalen-Akademie Lippstadt, danach wurde er auf dem Gutshof tätig.
Ergotherapie als Baustein der Prävention und Rehabilitation im Betrieb - Ein Konzept aus dem Werk Salzgitter der Volkswagen AG - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 12-16
Ergotherapie als Baustein der Prävention und Rehabilitation im Betrieb - Ein Konzept aus dem Werk Salzgitter der Volkswagen AG - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 12-16
Frauke Ackenhausen, Ulrike Gundlach
Das Konzept „Gesundheit am Arbeitsplatz“ im Volkswagenwerk Salzgitter vereint präventive und rehabilitative Maßnahmen in einem ganzheitlichen Ansatz zur betrieblichen Gesundheitsförderung durch Ergotherapeutinnen. Das Model of Human Occupation (MOHO) dient als Basis dieses Konzepts. Die Autorinnen zeigen einen neuen Tätigkeitsbereich auf, der auf grundlegenden ergotherapeutischen Theorien und Kompetenzen basiert.
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