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Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Jörg Wolters, Manfred Sohns, Reimund Klier
Die Ergotherapeuten Jörg Wolters und Manfred Sohns verfügen über langjährige Erfahrungen in der Rehabilitation von unfallverletzten Menschen. Nach ihrer Vorstellung beginnt die berufliche Rehabilitation bereits mit dem Beginn der medizinischen Behandlung. Reimund Klier, DVE-Vorstandsmitglied, sprach mit den beiden Berufskollegen über ihr arbeitstherapeutisches Konzept und ihre Zusammenarbeit mit den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung.
Arbeitstherapie - Vergangenheit, Gegenwart und Optionen für die Zukunft - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 17-22
Arbeitstherapie - Vergangenheit, Gegenwart und Optionen für die Zukunft - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 17-22
Christiane Haerlin
Im Oktober 2009 feierte die Städtische Berufsfachschule für Ergotherapie in München ihr 50-jähriges Bestehen. Die ehemalige Schülerin Christiane Haerlin, eine der Wegbereiterinnen der modernen psychiatrischen Arbeitstherapie in Deutschland, erfuhr hier ihre frühe „AT-Prägung“. Ihr Beitrag zum Festprogramm waren ein persönlich geprägter Rückblick auf die Arbeitstherapie sowie zukunftsorientierte Forderungen an die heutige Ergotherapie.
ErgotherapeutInnen als Job Coach im Betrieb - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 18-21
ErgotherapeutInnen als Job Coach im Betrieb - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 18-21
Gudrun Dörken
Neben den stationären institutionellen Angeboten und zahlreichen Gruppenmaßnahmen zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung nehmen Projekte und Maßnahmen zur erfolgreichen individuellen betrieblichen Qualifizierung und Unterstützung zu. Job Coaching stellt dabei ein Kernelement dar. Der Beitrag fokussiert die ergotherapeutischen Ansätze beim Job Coaching und bei der Unterstützten Beschäftigung im Betrieb.
Gesundheit und Lebenswelt - Subjektive Vorstellungen von Beschäftigten einer WfbM über Gesundheit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 10: 30-33
Gesundheit und Lebenswelt - Subjektive Vorstellungen von Beschäftigten einer WfbM über Gesundheit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 10: 30-33
Julian Wolfgarten, Lisa Stüwe, Klaus D. Joswig, Marie Flocke, Petra Rhode, Meike Siewert, Judith Janssen, Joscha Goers
Die Arbeit befasst sich mit den subjektiven Gesundheitsvorstellungen von Mitarbeitern einer Werkstatt für behinderte Menschen. Es wurden nach einem Experteninterview mit dem QM-Beauftragten der Einrichtung Gruppeninterviews mit den Mitarbeitern durchgeführt. Nach der Auswertung und Analyse der Ergebnisse wird die Bedeutung subjektiver Gesundheitsvorstellungen bei den Befragten dargelegt und erörtert.
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Judith Niehaus
Humor und Lachen sind wichtige Ressourcen, die im Umgang mit Erkrankungen und Einschränkungen sowie für die Gesundung unterstützend sind. Lachen wirkt sich erwiesenermaßen positiv auf das Lernen aus, ebenso auf das Wohlbefinden und damit auf die Lebensfreude. Distanz zu eigenen Problemen kann entstehen, eine humorvolle Perspektive erleichtert die Problemlösung. Ergotherapeuten können den eigenen Humor und das Lachen nähren und weiterbilden, Humortechniken einsetzen und die Ergebnisse der aktuellen Hirnforschung in die Praxis umsetzen. Ist das Lachen in der Therapie willkommen, entsteht eine entspannte, angstfreie und lebensbejahende Atmosphäre, die optimale Basis für eine zufrieden stellende, erfolgreiche Therapie.
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