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FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 26-31, Hrsg. DVE
FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 26-31, Hrsg. DVE
Janine Börgers, Jule Erler, Pauline Thron
In Deutschland werden jährlich circa 10.000 Kinder mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) geboren. Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten können, erfuhren die Autorinnen von Kollegen, die Kinder und ihre Angehörigen therapeutisch begleiten.
FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Verzeichnis LITERATUR
FASD – eine Herausforderung? - Ergotherapie bei Kindern mit einer fetalen Alkoholspektrumstörung - Verzeichnis LITERATUR
Janine Börgers, Jule Erler, Pauline Thron
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Forschungsergebnisse im Praxisalltag umsetzen - Evidenzbasiert (Be-)Handeln - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 14-18, Hrsg. DVE
Forschungsergebnisse im Praxisalltag umsetzen - Evidenzbasiert (Be-)Handeln - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 14-18, Hrsg. DVE
Eileen Behrens, Henrike Lange, Karolin Nölke, Rieke Schlüter, Lydia Siemke, Lena Spitzer
Um qualitativ hochwertig zu behandeln, ist es unerlässlich, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Therapie einzubeziehen. Studien deuten darauf hin, dass dies eine besondere Herausforderung darstellt, unter anderem weil die zeitlichen Ressourcen fehlen. Die Autorinnen gingen der Frage nach, welche Maßnahmen Therapeuten einsetzen, um externe Evidenz zu integrieren und welche Veränderungen wünschenswert wären, um evidenzbasiertes Arbeiten weiter zu optimieren.
Forschungsergebnisse im Praxisalltag umsetzen - Evidenzbasiert (Be-)Handeln - Verzeichnis LITERATUR
Forschungsergebnisse im Praxisalltag umsetzen - Evidenzbasiert (Be-)Handeln - Verzeichnis LITERATUR
Eileen Behrens, Henrike Lange, Karolin Nölke, Rieke Schlüter, Lydia Siemke, Lena Spitzer
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Jede Chance nutzen - Ergotherapie bei Menschen mit Apallischem Syndrom - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 24-25, Hrsg. DVE
Jede Chance nutzen - Ergotherapie bei Menschen mit Apallischem Syndrom - Et Reha 58. Jg., 2019, Nr. 5: 24-25, Hrsg. DVE
Wachkoma hört sich für viele nach Hoffnungslosigkeit, nach Einbahnstraße an. Ergotherapeutin Anne-Mareike Schneider sieht das anders: „Es fallen jährlich etwa drei- bis viertausend Menschen ins Wachkoma, wovon statistisch betrachtet nur etwa zehn Prozent dauerhaft in diesem Zustand bleiben werden. Das ist eine sehr positive Prognose.“
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