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Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 3: 28-32
Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 3: 28-32
Frank Zamath
Es ist wichtig, dass Ergotherapeuten, die in arbeitsbezogenen Praxisfeldern tätig sind, sich mit den Veränderungen der modernen Arbeitswelt und deren Einfluss auf das Leistungsvermögen ihrer Klienten auskennen. Diese Entwicklungen, wie zum Beispiel der Anstieg der Arbeitsunfähigkeitsfälle nach dem Auftreten einer psychischen Erkrankung oder der Wandel von manuellen zu kognitiven Arbeitsbelastungen, werden diskutiert. Da praktizierende Ergotherapeuten für die Beurteilung von Arbeitsfähigkeiten Experten sind, sollten sie sich über die Zugangsvoraussetzungen bewusst sein, die die Versorgung ihrer Klienten mit beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen betreffen.
Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1) - Verzeichnis LITERATUR
Frank Zamath
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Befristete Verträge im Allgemeinen und befristete Teilzeit - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 36-38
Befristete Verträge im Allgemeinen und befristete Teilzeit - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 36-38
Ralph Jürgen Bährle
Befristete Arbeitsverträge sind unter den Voraussetzungen des „Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge“ (TzBfG) erlaubt (§620 Abs.3 BGB). Sie sind aber rechtlich nur dann wirksam, wenn die Befristung schriftlich vereinbart wurde (§14 Abs. 4 TzBfG).
Begleiterscheinung, Chance oder notwendiges Übel? Transparenzregelung im HHVG - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 34-35
Begleiterscheinung, Chance oder notwendiges Übel? Transparenzregelung im HHVG - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 34-35
Arnd Longrée, Bettina Kuhnert
Wer in den letzten Monaten aufmerksam die Meldungen des DVE gelesen hat, konnte die Erfolge der DVE-Bundesverhandlungskommission (BVK) in den Verhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen mitverfolgen. Was die ins Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) aufgenommene Transparenzregelung für die ambulante Ergotherapie bedeutet, erfahren Sie hier.
Betriebliche Gesundheitsförderung – Chancen und Fallstricke aus Arbeitgeber- und Anbietersicht - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 12: 38-39
Betriebliche Gesundheitsförderung – Chancen und Fallstricke aus Arbeitgeber- und Anbietersicht - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 12: 38-39
Annette Lemke
Kaum ein Bereich boomt so sehr wie die betriebliche Gesundheitsförderung. Arbeitgeber wollen ihren Arbeitnehmern etwas Gutes tun und wissen dabei, dass eine reguläre Gehaltserhöhung schlichtweg zu teuer ist. Denn gefühlt kommt von der gut gemeinten Wertschätzung im Portemonnaie des Arbeitnehmers nicht annähernd das an, was der Arbeitgeber bereit ist, aufzuwenden. Denn die Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmers fressen die Gehaltserhöhung zu einem großen Teil auf. Doch dessen nicht genug: Der Arbeitgeber muss selbst auch noch einmal Sozialversicherungsbeiträge als sogenannten Arbeitgeberbeitrag entrichten. Dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber also gern andere Wege suchen, ist nur allzu verständlich.
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