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Kindern partnerschaftlich Partizipation ermöglichen - Ergotherapie in der inklusiven Schule - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 10: 28-31
Kindern partnerschaftlich Partizipation ermöglichen - Ergotherapie in der inklusiven Schule - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 10: 28-31
Anja Blum, Petra Wirth
Im Ausland längst selbstverständlich, bei uns noch Zukunftsmusik: in der Schule arbeitende oder gar dort fest angestellte Ergotherapeuten. Die DVE-Projektgruppe „Ergotherapie in der inklusiven Schule“ hat ihren Fokus daher auf die Tätigkeit von schulbasierten Ergotherapeuten gelegt. Zwei Mitglieder berichten von ihren bisherigen Ergebnissen und beschreiben, wie schulbasierte Ergotherapie Kinder direkt im Schulalltag unterstützen kann.
Kindern partnerschaftlich Partizipation ermöglichen - Ergotherapie in der inklusiven Schule - Verzeichnis LITERATUR
Kindern partnerschaftlich Partizipation ermöglichen - Ergotherapie in der inklusiven Schule - Verzeichnis LITERATUR
Anja Blum, Petra Wirth
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Mit Sinn und Sinnlichkeit - Sexualität bei Demenz - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 10: 24-27
Mit Sinn und Sinnlichkeit - Sexualität bei Demenz - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 10: 24-27
Marie Wirbals
Eine Demenzerkrankung bedeutet, die Welt nicht mehr begreifen und sich angemessen verhalten zu können, denn die Symptome verändern die Wahrnehmung. Viele Symptome dieser Erkrankung sind bekannt, können verstanden und behandelt werden. Durch die neurologischen Störungen, die eine Demenzerkrankung mit sich bringt, kann auch die Sexualität plötzlich unangenehm im Fokus stehen und zum Problem für den Erkrankten und dessen Umwelt werden. Ergotherapie mit ihren vielfältigen Methoden kann dabei eine sehr wirksame Intervention für die Betroffenen sein.
Mit Sinn und Sinnlichkeit - Sexualität bei Demenz - Verzeichnis LITERATUR
Mit Sinn und Sinnlichkeit - Sexualität bei Demenz - Verzeichnis LITERATUR
Marie Wirbals
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Neue Wege für alle - Das Projekt
Neue Wege für alle - Das Projekt "Tanzende Inclusion" - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 10: 16-20
Julia Müller, Nancy Schülke
Das Kamenzer Projekt „Tanzende Inclusion“ ermöglicht es Kindern mit und ohne Behinderung, gleichberechtigt beim Tanzen teilzuhaben. Eine Ergotherapeutin befähigt Trainerin und Tanzclub, inklusive Sportangebote anzubieten und zu leiten. Auch die Sensibilisierung der Gesellschaft und das Schaffen eines Bewusstseins für Teilhabe und Inklusion ist Anliegen des Pilotprojekts. Die Autorinnen verorten die Ergotherapie im Kontext von Gemeinwesenorientierung, Inklusion und Gesundheitsförderung. Sie beschreiben die Schritte der Projektinitiierung und den zielführenden Einsatz ergotherapeutischer Kernkompetenzen.
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