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Ausbaufähig - Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Ergotherapeuten - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 14-15
Ausbaufähig - Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Ergotherapeuten - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 14-15
Christine Hinderks, Rebecca Beyer
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit an der ASH Berlin sind zwei Studierende der spannenden Frage nachgegangen, wie es um die Zusammenarbeit von Berliner Kindertageseinrichtungen und Ergotherapeuten bestellt ist. Das Ergebnis ist enttäuschend. Wegen weitgehend fehlender Rahmenbedingungen und mangelnder Kenntnis über das Berufsfeld des anderen findet bislang kaum Zusammenarbeit statt. Der Wunsch nach Vernetzung ist allerdings groß, wie uns die beiden Kolleginnen berichten.
Ausbaufähig - Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Ergotherapeuten - Verzeichnis LITERATUR
Ausbaufähig - Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Ergotherapeuten - Verzeichnis LITERATUR
Christine Hinderks, Rebecca Beyer
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Fehlverhalten im Gesundheitswesen - Angestellte im Konflikt - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 28-30
Fehlverhalten im Gesundheitswesen - Angestellte im Konflikt - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 28-30
Timo Sessler
Ergotherapeutin Lena sitzt bei einem Kaffee mit ihrer Freundin Hannah, ebenfalls Ergotherapeutin, und erzählt aus ihrem Arbeitsalltag. „Wenn die Patienten den Termin absagen, dann müssen sie den beim nächsten Mal trotzdem unterschreiben. Der DVE sagt doch, dass man das nicht darf. Blöde Situation.“ Hannah nickt: „Das kenne ich auch. Und bei Hausbesuchen muss ich immer früher gehen, angeblich weil der Weg nicht von der Krankenkasse bezahlt wird."
Leistungsbeschreibung erstmals ICF-basiert und teilhabeorientiert - Neufassung der Rahmenempfehlung Ergotherapie - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 24-26
Leistungsbeschreibung erstmals ICF-basiert und teilhabeorientiert - Neufassung der Rahmenempfehlung Ergotherapie - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 24-26
Reimund Klier, Yvonne Görmar
In den vergangenen 18 Monaten wurde zwischen dem DVE und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-SV) eine komplett überarbeitete Rahmenempfehlung für den ambulanten Bereich der Ergotherapie nach §125 SGB V verhandelt. Neben etlichen Klarstellungen im eigentlichen Rahmenempfehlungstext sowie einer Anlage für die Prüfpflicht erfolgt mit der neuen Leistungsbeschreibung für den ambulanten Bereich erstmalig für Indikation, Wirkungen und Zielen eine umfassende Anpassung an die ICF.
Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung verbessern lernen - Achtsamkeit bei Depression - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 20-23
Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung verbessern lernen - Achtsamkeit bei Depression - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 20-23
Susanne Thielen
Die Symptome, die Klienten mit Depression beschreiben, sind häufig ähnlich: innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, unsortierte Gedanken, ungeklärte Verhaltensweisen. Ergotherapeuten können die Erkrankten unterstützen, selbst (wieder) eine innere Ordnung herzustellen. Dabei kann das Einüben von Achtsamkeit in Verbindung mit sensorischer Stimulation helfen.
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