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Der DVE-Mentorenpool - Ein Angebot des DVE für die Auszubildenden in der Ergotherapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 31-32
Der DVE-Mentorenpool - Ein Angebot des DVE für die Auszubildenden in der Ergotherapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 31-32
Inga Junge
Immer mehr Auszubildende möchten während ihrer berufsfachschulischen bzw. hochschulischen Ausbildung einen praktischen Ausbildungsabschnitt im Ausland absolvieren oder direkt im Anschluss an ihre Ausbildung ins Ausland. Durch den DVE-Mentorenpool beziehungsweise die Mentoren sollen Sie hierbei Unterstützung erhalten. Die Mentoren waren selbst bereits als Ergotherapeuten im Ausland tätig und haben dadurch schon vielfältige (Berufs-)Erfahrungen sammeln können. Diese geben sie gerne an die Auszubildenden weiter und möchten dadurch den Auszubildenden den Schritt ins Ausland etwas erleichtern. Das Interview mit Mentée Laura Neubauer und ihrem Mentor Heiko Müller führte INGA JUNGE, Referentin für Aus- und Weiterbildung im DVE.
Entgeltfortzahlung bei Krankheit - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 33-34
Entgeltfortzahlung bei Krankheit - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 33-34
Carsten Hardt
Winterzeit ist Grippezeit. Wenn es Sie erwischt hat, ist die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall eine der wichtigsten Leistungen, die Arbeitgeber aufgrund gesetzlicher Bestimmungen zu erbringen haben. Sie ist Kernstück der sozialen Sicherung. Für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist das Entgeltfortzahlungsgesetz die gesetzliche Grundlage.
Fuß fassen - Die ergotherapeutische Arbeit mit Asylbewerbern in Deutschland: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 3) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 20-23
Fuß fassen - Die ergotherapeutische Arbeit mit Asylbewerbern in Deutschland: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 3) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 20-23
Anne-Kathrin Loer
Im Gegensatz zu anderen Ländern ist die ergotherapeutische Arbeit mit Flüchtlingen in Deutschland ein noch weitestgehend unbekanntes Arbeitsfeld. Asylbewerber weisen aufgrund der durch das Asylverfahren bestehenden restriktiven Regelungen und Maßnahmen sowie traumatischer Erlebnisse Betätigungsdefizite auf und sind somit der Gefahr einer Betätigungsdeprivation ausgesetzt. Der gemeinwesenorientierte Ansatz der Ergotherapie kann einen Beitrag dazu leisten, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Geflüchteten zu stärken und somit Krankheit entgegenzuwirken. Dies kann durch die Ermöglichung von bedeutungsvoller Betätigung und Inklusion in die Gesellschaft geschehen. Aufgrund des bisher eher weniger bekannten Ansatzes der gemeinwesenorientierten Ergotherapie in Deutschland und der noch zu gering etablierten Arbeit mit Flüchtlingen steht die Ergotherapie vor der großen Herausforderung, hier das eigene Berufsfeld zu erweitern und fachliche Kompetenzen zu entwickeln.
Fuß fassen - Die ergotherapeutische Arbeit mit Asylbewerbern in Deutschland: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 3) - Verzeichnis LITERATUR
Fuß fassen - Die ergotherapeutische Arbeit mit Asylbewerbern in Deutschland: Europäisches Jahr der Entwicklung 2015 (Teil 3) - Verzeichnis LITERATUR
Anne-Kathrin Loer
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Gemeinwesenorientierte Ergotherapie ausbauen - Zwischenbericht der DVE-Projektgruppe - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 29-30
Gemeinwesenorientierte Ergotherapie ausbauen - Zwischenbericht der DVE-Projektgruppe - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 29-30
Sandra Schiller, Jasmin Dürr, Ulrich Coqui
Der Begriff "gemeinwesenorientierte Ergotherapie" bezieht sich auf einen neuen Aufgabenbereich außerhalb des klassischen ergotherapeutischen Stellenprofils in der kurativen Versorgung. Er ist auf Fragestellungen im sozialen Bereich ausgerichtet, sein Selbstverständnis und sein Handlungsrahmen ergeben sich aus aktuellen Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitswesen (Beispiele: demografischer Wandel, soziale Ungleichheit, internationale Migrationsprozesse). Wichtige theoretische Grundlagen bestehen einerseits in der internationalen Literatur zu Betätigungsgerechtigkeit und andererseits in der deutschsprachigen Literatur zu gesundheitlicher Chancengleichheit.
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