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Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 19-20
Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 19-20
Stephanie Blödgen, Beata Jakubiak
Der Begriff „Teilhabe“ ist seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 in Deutschland in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses gerückt. Auch die Ergotherapie beschreibt Teilhabe als ein Kernziel und einen zentralen Auftrag ihrer Arbeit. Die hier vorgestellte Befragung von Menschen mit Behinderung zeigt, dass die meisten Teilnehmer den Begriff „Teilhabe“ als solchen nicht kennen, ihn jedoch im Gespräch sehr eindeutig mit Inhalt füllen konnten. Der Wunsch, teilzuhaben und ein „normales“ Leben zu führen, ist stets präsent. Ergotherapeuten können Teilhabe sowie eine gerechte und inklusive Gesellschaft ermöglichen. Pionierarbeit steht hierbei im Fokus.
Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Verzeichnis LITERATUR
Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Verzeichnis LITERATUR
Stephanie Blödgen, Beata Jakubiak
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Das Wichtigste zum Thema Direktionsrecht und Abmahnung - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 28-30
Das Wichtigste zum Thema Direktionsrecht und Abmahnung - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 28-30
Ralph Jürgen Bährle
Unter dem Begriff Direktionsrecht (auch Weisungsrecht genannt) wird das Recht des Arbeitgebers verstanden, die im Arbeitsvertrag nur in groben Zügen umschriebenen verschiedenen Leistungspflichten des Arbeitnehmers durch einseitige Weisungen hinsichtlich Art, Ort und Zeit näher zu bestimmen.
Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 21-25
Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 21-25
Anja Junkers
Der therapeutische Wert von Tieren erschließt sich nicht aus der bloßen Anwesenheit eines beliebigen Tieres. Allerdings kann eine professionell vorbereitete, entspannte Mensch-Tier-Begegnung mit nachweislicher Stress- und Angstreduktion sowie der Stimulation sozialer Interaktion besonders bei beziehungsgestörten Menschen und Menschen in psychischen Ausnahmesituationen die Teilnahme an einer Therapie erleichtern oder sogar erst ermöglichen. Die Autorin zeigt in diesem Artikel, wie Tiere zur Förderung von Handlungsfähigkeit, Teilhabe und Selbstbestimmung eingesetzt werden können und ruft gleichzeitig zu einem reflektierten ethisch korrekten Umgang mit Therapietieren auf.
Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Verzeichnis LITERATUR
Kein Allheilmittel! Tiergestützte Therapie - Verzeichnis LITERATUR
Anja Junkers
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