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Ergotherapeuten schaffen den Ausgleich - Life Domain Balance - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 16-19
Ergotherapeuten schaffen den Ausgleich - Life Domain Balance - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 16-19
Nadine Müller
Das Konzept der Life Domain Balance liefert Ergotherapeuten eine Grundlage zum besseren Verständnis von Rollenanforderungen und der gesunden Balance verschiedener Lebensbereiche. Dies kann sowohl für die Beurteilung der Lebensqualität ihrer Klienten, als auch für ihre eigene Lebensqualität wertvoll sein. Der Artikel verdeutlicht, dass eine früh erlernte „Selbstpflege“ von Bedeutung ist und vor psychischen Belastungen schützen kann.
Gezielter Suchen - schneller finden - Die Assessment-Datenbank des DVE - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 25-28
Gezielter Suchen - schneller finden - Die Assessment-Datenbank des DVE - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 25-28
Claudia Meiling, Renée Oltman
Nach einem kurzen Überblick darüber, warum sich der Einsatz von standardisierten Assessment-Verfahren für Therapeuten lohnt, stellt der Artikel anhand eines Fallbeispiels die Nutzung der verschiedenen Funktionen der Assessment-Datenbank des DVE vor.
Mit herausfordernden Verhaltensweisen von Kindern richtig umgehen - Tipps und Strategien für den Berufsalltag - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 12-15
Mit herausfordernden Verhaltensweisen von Kindern richtig umgehen - Tipps und Strategien für den Berufsalltag - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 12-15
Truska Michel, Sarah Reda, Anne Pickert, Ina Schneeweiß
Aggressive Kinder stellen eine Herausforderung im Arbeitsalltag dar. Die Autoren benennen konkrete Handlungsempfehlungen wie Präventions- und Deeskalationsstrategien sowie Grundregeln für den Ernstfall. Ergotherapeuten können diese nutzen, um der kindlichen Aggressivität professionell zu begegnen und Stress zu vermeiden.
Rechtliche Risiken in der Praxis (Teil 2) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 29-31
Rechtliche Risiken in der Praxis (Teil 2) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 29-31
Ralph Jürgen Bährle
Rechtliche Risiken in der Ergotherapiepraxis gibt es – Sie haben unsere Beiträge in Heft 6/2014 sicher noch in Erinnerung. Wir greifen das Thema erneut auf, um Sie für weitere rechtliche Risiken zu sensibilisieren.
Stand der Dinge im Assessmentdschungel - Befunderhebung bei Vorschulkindern mit graphomotorischen Schwierigkeiten - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 21-24
Stand der Dinge im Assessmentdschungel - Befunderhebung bei Vorschulkindern mit graphomotorischen Schwierigkeiten - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 3: 21-24
Anke Hägele, Ingrid Löffler-Idel
Die Auseinandersetzung mit dem Thema Graphomotorik ist ein Bestandteil der ergotherapeutischen Praxis in der ambulanten Behandlung von Kindern. Daher war es das Ziel im Rahmen einer Bachelorarbeit herauszufinden, wie Ergotherapeuten den Befundungsprozess bei Vorschulkindern mit graphomotorischen Schwierigkeiten gestalten, welche Assessments aktuell verwendet und wie diese beurteilt werden. Der Artikel gibt einen Überblick über die Ergebnisse der Studie, skizziert den derzeitigen Einsatz von Assessments und gibt einen Ausblick auf neue Entwicklungen im In- und Ausland bezogen auf diese Fragestellung.
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