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Bedeutung der Empfehlungen des Wissenschafts- und des Gesundheitsforschungsrates für die Ergotherapie - Akademisierung und Forschungsausbau - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 28-32
Bedeutung der Empfehlungen des Wissenschafts- und des Gesundheitsforschungsrates für die Ergotherapie - Akademisierung und Forschungsausbau - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 28-32
Kathrin Reichel, Inga Junge, Sebastian Voigt-Radloff, Ursula Walkenhorst
Der Beitrag informiert über die aktuellen politischen Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Ausbildung und Forschung in den Gesundheitsberufen, was die Ergotherapie betrifft. Hierfür werden die zentralen Empfehlungen des deutschen Wissenschaftsrates (WR) und des Gesundheitsforschungsrates (GFR) zu diesem Thema zusammenfassend vorgestellt und anschließend in ihrer Bedeutung für berufspolitische Positionen und die Entwicklung von Studienangeboten und Forschungsstrukturen diskutiert.
Hilfe, der Prüfer ist da! Tipps und Hinweise für Praxisinhaber bei Prüfungen des Finanzamtes und der Sozialversicherungsträger - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 33-35
Hilfe, der Prüfer ist da! Tipps und Hinweise für Praxisinhaber bei Prüfungen des Finanzamtes und der Sozialversicherungsträger - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 33-35
Wilfried Hesse
Bei dem Wort Betriebsprüfung denkt man gemeinhin an Prüfungen des Finanzamtes. Doch eigentlich gibt es viele verschiedenen Prüfungen. Und wer glaubt, dass er nach dem Ende einer Betriebsprüfung erst einmal für eine Weile Ruhe hat, muss sich oft eines Besseren belehren lassen.
Jedes Haus braucht ein Fundament - Ergotherapie in Seniorenpflegeeinrichtungen (Teil 5) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 17-20
Jedes Haus braucht ein Fundament - Ergotherapie in Seniorenpflegeeinrichtungen (Teil 5) - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 17-20
Eva Hartmann, Steffi Rievers
Die Basis ergotherapeutischer Arbeit in Seniorenpflegeeinrichtungen ist ein speziell dafür entwickeltes Konzept. Denn nur so lässt sich die ergotherapeutische Leistung im interdisziplinären Pflegeteam transparent darstellen. Der letzte Teil der Artikelserie gibt Ihnen eine Checkliste mit möglichen Konzeptinhalten und zwei konkrete Umsetzungsbeispiele an die Hand.
Strukturiert planen und dokumentieren - Das Ergotherapeutische Assessment (EA), Version 4, 2014 - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 21-27
Strukturiert planen und dokumentieren - Das Ergotherapeutische Assessment (EA), Version 4, 2014 - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 21-27
Heide Akkad, Caroline Seume
Seit mittlerweile 16 Jahren gibt es das deutschsprachige Ergotherapeutische Assessment (EA). Es wurde über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Die aktuelle Version 4 enthält nun die Domäne „Aktivitäten zur Freizeitgestaltung“. Heide Akkad und Caroline Seume stellen das EA vor und führen es exemplarisch mit einem Patienten aus der Psychiatrie durch.
Zur SI - gibt's da überhaupt Beweise? Aktuelle Forschung zu sensorischen Verarbeitungsstörungen und ihre Bedeutung für die Praxis - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 11-15
Zur SI - gibt's da überhaupt Beweise? Aktuelle Forschung zu sensorischen Verarbeitungsstörungen und ihre Bedeutung für die Praxis - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 11-15
Ingrid Löffler-Idel, Dagmar Schuh
Für den ergotherapeutischen Berufsalltag gewinnen Ergebnisse aus der Forschung eine immer größere Bedeutung. Auch das Konzept der Sensorischen Integration verändert sich durch evidenzbasierte Herangehensweisen der Ergotherapie und Erkenntnisse aus deren Forschung. Dieser Artikel beschreibt sechs Studien mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten bezogen auf die SI, und er zeigt auf, wie die Ergebnisse für die tägliche praktische Arbeit genutzt werden können.
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