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(Ein-)Blick über den Zaun - Akademisierung in der Schweiz - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 24-28
(Ein-)Blick über den Zaun - Akademisierung in der Schweiz - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 24-28
Christiane Mentrup, Claudia Galli
Berufsverband und Hochschulen kannten die Sorgen der Praktiker während des Akademisierungsprozesses. Schweizer Ergotherapeuten befürchteten zu Beginn unter anderem eine Zweiklassengesellschaft mit unterschiedlichen Gehältern, weniger Aufstiegschancen für altrechtlich diplomierte Kollegen und arrogante Berufsanfänger ohne praktisch einsetzbares Wissen. Dieser Artikel gewährt einen Einblick in den Schweizer Akademisierungsprozess, den die Autorinnen durchlaufen haben und schildert die von ihnen erlebten Herausforderungen. Zum Schluss wagen die Autorinnen einige Prognosen und geben vorsichtige Empfehlungen – sozusagen als gute Tipps unter Nachbarn.
(Ein-)Blick über den Zaun - Akademisierung in der Schweiz - Verzeichnis LITERATUR
(Ein-)Blick über den Zaun - Akademisierung in der Schweiz - Verzeichnis LITERATUR
Christiane Mentrup, Claudia Galli
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Arbeitnehmer mit Jobtickets oder Tankgutscheinen motivieren - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 11: 35-36
Arbeitnehmer mit Jobtickets oder Tankgutscheinen motivieren - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 11: 35-36
Klaus Günter Regener
Eine individuelle Vereinbarung für Fahrtkostenzuschüsse kann sich auf Dauer durchaus rechnen. Arbeitnehmern Fahrtkostenzuschüsse im Rahmen der Sachbezugsfreigrenze zu gewähren, ist für Arbeitgeber die günstigste Variante. Allerdings sollte man wirklich peinlichst genau darauf achten, dass diese 44 Euro-Grenze nicht überschritten wird. Durch die alternativ mögliche Pauschalierung für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte behält man dann die Sachbezugsfreigrenze als Joker oder für zusätzliche Vergünstigungen in der Hinterhand. Sofern Sie planen, Ihren Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun, sollten Sie Ihren Steuerberater mit ins Boot holen.
Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 19-20
Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 6: 19-20
Stephanie Blödgen, Beata Jakubiak
Der Begriff „Teilhabe“ ist seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 in Deutschland in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses gerückt. Auch die Ergotherapie beschreibt Teilhabe als ein Kernziel und einen zentralen Auftrag ihrer Arbeit. Die hier vorgestellte Befragung von Menschen mit Behinderung zeigt, dass die meisten Teilnehmer den Begriff „Teilhabe“ als solchen nicht kennen, ihn jedoch im Gespräch sehr eindeutig mit Inhalt füllen konnten. Der Wunsch, teilzuhaben und ein „normales“ Leben zu führen, ist stets präsent. Ergotherapeuten können Teilhabe sowie eine gerechte und inklusive Gesellschaft ermöglichen. Pionierarbeit steht hierbei im Fokus.
Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Verzeichnis LITERATUR
Arbeitsauftrag: Teilhabe - Ergotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung - Verzeichnis LITERATUR
Stephanie Blödgen, Beata Jakubiak
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