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Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Keine Angst vorm MDK - Ergotherapie in Seniorenpflegeeinrichtungen (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 12-13
Keine Angst vorm MDK - Ergotherapie in Seniorenpflegeeinrichtungen (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 12-13
Steffi Rievers
Ergotherapeuten sind seit vielen Jahren fester Bestandteil interdisziplinärer Pflegeteams in Seniorenpflegeeinrichtungen. Sie erarbeiten Aktivitäten für Bewohner, nehmen Einfluss auf die Wohnraumgestaltung, führen Einzel- und Gruppentherapien durch und sind häufig Koordinatoren für die Mitarbeiter der sozialen Betreuung. Auch mit der regelmäßigen Prüfung der Einrichtungen durch den MDK kommen sie zunehmend in Kontakt. Die schriftliche Dokumentation ihrer Arbeit steht dabei im Mittelpunkt. Teil 1 der vom Fachausschuss Geriatrie geplanten, fünfteiligen Artikelserie beschreibt die Rolle des MDK in Seniorenpflegeeinrichtungen.
Krankheitsverständnis und Altersbilder im Islam - Die religiöse Sicht auf Krankheit im Alter und ihre Bedeutung für die Gesundheitsberufe - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 19-22
Krankheitsverständnis und Altersbilder im Islam - Die religiöse Sicht auf Krankheit im Alter und ihre Bedeutung für die Gesundheitsberufe - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 19-22
Sarah Reda
Die Begegnung mit älteren muslimischen Patienten ist für Ergotherapeuten keine Seltenheit. Bei der Behandlung können nicht nur Sprachbarrieren, sondern auch grundlegende Unterschiede religiöser und ethischer Wertvorstellungen zu Verständigungsschwierigkeiten und Interessenkonflikten führen. Um diese möglichst zu umgehen, gilt es einige Hinweise zu beachten.
Sechs Fragen zum 60-jährigen DVE-Jubliäum - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 28-29
Sechs Fragen zum 60-jährigen DVE-Jubliäum - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 28-29
Daniela Ottinger
Am 1. Oktober 1954 gründete sich aus der bestehenden Arbeitsgemeinschaft der Beschäftigungstherapeuten der heutige DVE. Seitdem ist viel passiert, wie der DVE-Vorsitzende Arnd Longrée berichtet.
Strafrechtliche Risiken in der Ergotherapiepraxis - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 31-33
Strafrechtliche Risiken in der Ergotherapiepraxis - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 31-33
Ralph Jürgen Bährle
Gibt es nicht, meinen Sie? Irrtum, auch in einer ET-Praxis gibt es Raum für Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten. Und manches Verhalten eines Praxisinhabers oder Mitarbeiters birgt – mit den Augen eines Strafrechtlers betrachtet – den Anfangsverdacht für eine Straftat. Der Beitrag greift einige durchaus alltägliche Verhaltensweisen auf, die strafrechtliche Relevanz haben können. Die Aufzählung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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