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Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Thekla Reimann, Wiebke Andermann
Das Konstrukt der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) hat Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. Kanadische Ergotherapeuten, deutsche Psychologen und Pädagogen haben sich mit der Selbstwirksamkeit beschäftigt. Von den deutschen Ergotherapeuten wurde dieses Konstrukt bislang wenig beachtet, wohl aber unbewusst benutzt. Dieses wurde im Artikel durch Beispiele aus der Pädiatrie verdeutlicht. Die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeit (SWE-Skala) wurde kurz vorgestellt.
Ist der SIPT ein Auslaufmodell? Stichhaltige Befunderhebung in der Pädiatrie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 14-19
Ist der SIPT ein Auslaufmodell? Stichhaltige Befunderhebung in der Pädiatrie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 14-19
Elisabeth Soechting
Die Forderung nach validen und reliablen standardisierten Instrumenten weist dem Sensory Integration Praxis Test (SIPT) eine besonders wichtige Rolle zu. Denn er ist das einzige standardisierte Instrument, das Ergotherapeuten zur Verfügung steht, um die taktile Verarbeitung und verschiedene Aspekte der Praxie bei Kindern detailliert zu beurteilen. Der Artikel gibt einen Überblick über die Testbatterie, entkräftet Vorurteile und vergleicht den SIPT mit anderen gängigen Wahrnehmungstests für Kinder. Ein Praxisbeispiel erläutert, wie der SIPT zur Wahl der richtigen Therapiemethode geführt hat.
Partizipativ forschen - forschend partizipieren - Gemeinsame Forschung von Praktikern und Forscherinnen am Beispiel der Pilotstudie zum TATKRAFT-Programm - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 27-31
Partizipativ forschen - forschend partizipieren - Gemeinsame Forschung von Praktikern und Forscherinnen am Beispiel der Pilotstudie zum TATKRAFT-Programm - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 27-31
Konstanze Löffler, Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki
Das Gesundheitsförderprogramm „TATKRAFT – Gesund im Alter durch Betätigung“ wurde von einer Projektgruppe des DVE entwickelt. Die Erprobung wurde im Rahmen einer Pilotstudie von der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen wissenschaftlich begleitet. Die einjährige Studie folgte den Grundsätzen der partizipativen Forschung. Der Artikel führt zunächst in die Grundgedanken des Forschungsansatzes ein, gibt einen Überblick über die Ausgangssituation und die Planung der TATKRAFT-Pilotstudie, beschreibt den Forschungsprozess sowie die Ergebnisse der Studie und schließt mit einem Fazit und Ausblick.
Rechtliche Risiken in der Ergotherapiepraxis - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 35-38
Rechtliche Risiken in der Ergotherapiepraxis - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 35-38
Ralph Jürgen Bährle
Rechtliche Risiken in der Ergotherapiepraxis gibt es – vermutlich mehr als Sie denken. Denn im Grunde genommen kann sich aus jeder Behandlung, jedem Rezept und jedem Vertrag mit Geschäftspartnern eine rechtliche Frage oder ein rechtliches Problem ergeben. Der folgende Beitrag soll Sie für die rechtlichen Risiken im Praxisalltag sensibilisieren und Ihnen alltägliche Situationen aufzeigen, aus denen sich ein Rechtsproblem ergeben kann. Die Aufzählung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Sinnvolle Betätigung in der täglichen Praxis einsetzen - Erfahrungen deutscher Ergotherapeuten - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 24-26
Sinnvolle Betätigung in der täglichen Praxis einsetzen - Erfahrungen deutscher Ergotherapeuten - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 24-26
Meike Kievelitz
Die durchgeführte Studie beschreibt die Erfahrungen von sechs Ergotherapeuten mit der Durchführung und Anwendung von sinnvoller Betätigung in ihrer täglichen Praxis in Deutschland. Die befragten Ergotherapeuten, welche aus unterschiedlichen Berufsfeldern stammen, schilderten ihre positiven Erfahrungen mit Betätigung sowie Barrieren, welche die Durchführung von Betätigung in der täglichen Praxis verhindern. Darüber hinaus gaben sie Verbesserungsvorschläge für die Zukunft.
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